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Niklas Conen 6c1606c779 Don't Panic WS 21/22 2021-08-05 16:00:08 +02:00
Niklas Conen a0ab6d54a3 Don't Panic SS21 2021-08-05 15:57:05 +02:00
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@@ -1,5 +1,5 @@
\documentclass[12pt,a4paper]{scrartcl} \documentclass[12pt,a4paper]{scrartcl}
\usepackage[german]{babel} \usepackage[ngerman]{babel}
\usepackage[utf8x]{inputenc} \usepackage[utf8x]{inputenc}
\usepackage{ucs} \usepackage{ucs}
\usepackage{textcomp} \usepackage{textcomp}
@@ -23,17 +23,18 @@
%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%% %%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%
% Variablen % Variablen
\newcommand{\semester}{WiSe} %%WiSe oder SoSe \newcommand{\semester}{WiSe} %%WiSe oder SoSe
\newcommand{\semesterYear}{20} %%n oder n/n+1 \newcommand{\semesterYear}{21} %%n oder n/n+1
\newcommand{\StundenlohnHiwi} {9,90/11,47}%%aktueller HiWi Stundenlohn ohne/mit Bachelorabschluss (ohne Einheit) \newcommand{\StundenlohnHiwi} {10,65/12,34}%%aktueller HiWi Stundenlohn ohne/mit Bachelorabschluss (ohne Einheit)
\newcommand{\STOaktuellerTermin}{digital} %%siehe STO im Vorlesungsverzeichnis für ersten Termin STO \newcommand{\STOaktuellerTermin}{digital} %%siehe STO im Vorlesungsverzeichnis für ersten Termin STO
\newcommand{\fsTreffenWochentag}{dienstags} %%klein geschrieben \newcommand{\fsTreffenWochentag}{mittwochs} %%klein geschrieben
\newcommand{\fsTreffenUhrzeit}{18:00} %%nur Uhrzeit ohne Zustatz Uhr \newcommand{\fsTreffenUhrzeit}{18:00 c.\,t.} %%nur Uhrzeit ohne Zustatz Uhr
\newcommand{\Monat}{Oktober} %%Monat des Releases der DP \newcommand{\Monat}{Oktober} %%Monat des Releases der DP
\newcommand{\version}{2.1.3} %%Version, darf aktualisiert werden, wenn es inhaltliche Änderungen gab \newcommand{\version}{2.1.4c} %%Version, darf aktualisiert werden, wenn es inhaltliche Änderungen gab
\year=2020 %%das aktuelle Jahr \year=2021 %%das aktuelle Jahr
%%Zeile 101: hier muss das Ende des Dateinamens auch jeweils auf SS (für das Sommersemester) oder auf WS (für das Wintersemester) geändert werden!! %%Zeile 101: hier muss das Ende des Dateinamens auch jeweils auf SS (für das Sommersemester) oder auf WS (für das Wintersemester) geändert werden!!
\newcommand{\emailfachschaft}{\raisebox{-0.9mm}{\includegraphics[scale=0.9]{bilder/email_fachschaft}}~} %\newcommand{\emailfachschaft}{\raisebox{-0.9mm}{\includegraphics[scale=0.9]{bilder/email_fachschaft}}~}
\newcommand{\emailfachschaft}{\raisebox{-0.9mm}{\hspace*{-0.45em}\includegraphics[scale=0.2]{bilder/email_fachschaft}}~}
\newcommand*\Newpage{\newpage\null\thispagestyle{empty}\newpage} \newcommand*\Newpage{\newpage\null\thispagestyle{empty}\newpage}
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\subsubsection{Bioinformatik} \subsubsection{Bioinformatik}
\input{artikel/bioinfo_short} \input{artikel/bioinfo_short}
\begin{center} %\begin{center}
\includegraphics[width=\textwidth]{comics/network.png} % \includegraphics[width=0.9\textwidth]{comics/network.png}
\end{center} %\end{center}
\newpage \newpage
\subsubsection{Wirtschaftsinformatik} \subsubsection{Wirtschaftsinformatik}
@@ -154,6 +155,10 @@
%\end{center} %\end{center}
\newpage \newpage
\subsection{Corona}
\input{artikel/corona}%TODO: Eine Seite für Corona Regeln etc.
\newpage
% im Idealfall sollte das das mittlere BLATT sei, also #Seiten/2-1, #Seiten/2, #Seiten/2+1, #Seiten/2+2 % im Idealfall sollte das das mittlere BLATT sei, also #Seiten/2-1, #Seiten/2, #Seiten/2+1, #Seiten/2+2
\include{booklet/main} \include{booklet/main}
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% \includegraphics{comics/not_really_into_pokemon.png} % \includegraphics{comics/not_really_into_pokemon.png}
% \end{center} % \end{center}
\newpage \newpage
\subsection{Wichtige Adressen und Informationen \footnote{Natürlich haben die meisten dieser Einrichtungen aufgrund der momentanen Corona-Situation geschlossen und sind nurnoch über Mail oder zu speziellen Uhrzeiten zu erreichen. Wie genau ihr das jeweilige Büro etc. erreichen könnt, müsst ihr wohl oder übel auf deren Internetseiten herausfinden, da sich das öfters mal ändert}} \subsection{Wichtige Adressen und Informationen \footnote{Natürlich haben die meisten dieser Einrichtungen aufgrund der momentanen Corona-Situation geschlossen und sind nur noch über Mail oder zu speziellen Uhrzeiten zu erreichen. Wie genau ihr das jeweilige Büro etc. erreichen könnt, müsst ihr wohl oder übel auf deren Internetseiten herausfinden, da sich das öfters mal ändert}}
\input{artikel/wichtige_adressen} \input{artikel/wichtige_adressen}
%\subsection{Aufbau der Unipolitik} %\subsection{Aufbau der Unipolitik}
\newpage \newpage
@@ -229,7 +234,7 @@
%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%% %%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%
% Glossar % Glossar
\label{glossar} \label{glossar}
\section{Deklarative Defintionen der Dinge - Das Dictionary} \section{Deklarative Definitionen der Dinge - Das Dictionary}
\input{artikel/dict} \input{artikel/dict}
%\input{artikel/wbud} %\input{artikel/wbud}
%\begin{center} %\begin{center}
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+6 -7
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@@ -23,8 +23,7 @@ nur Skills. Die hei{\ss}en hier Module und man bekommt die erst, wenn man sie si
verdient hat. verdient hat.
Au{\ss}erdem gibt es sowas wie XP. Die hei{\ss}en hier aber CP, weil das alles Au{\ss}erdem gibt es sowas wie XP. Die hei{\ss}en hier aber CP, weil das alles
bitterer Ernst ist und sich deshalb nicht an g\"angige Rollenspiel bitterer Ernst ist und sich deshalb nicht an g\"angige Rollenspiel-Designkonventionen gehalten wird. Von denen bekommt man einen für etwa 30
Designkonventionen gehalten wird. Von denen bekommt man einen für etwa 30
Stunden Studium. Stunden Studium.
Das funktioniert alles aber irgendwie anders als man es gewohnt ist. Für jedes Modul Das funktioniert alles aber irgendwie anders als man es gewohnt ist. Für jedes Modul
@@ -55,7 +54,7 @@ Als Erstes sind f\"ur euch die \emph{Basismodule} interessant, denn die \textbf{
Dann kommen die \emph{Vertiefungsmodule} und die \emph{Anwendungsfachmodule} ins Spiel.\\ Dann kommen die \emph{Vertiefungsmodule} und die \emph{Anwendungsfachmodule} ins Spiel.\\
Letztere sind Multiklassenskills, in denen ihr Fertigkeiten aus anderen F\"achern lernen sollt.\\ Letztere sind Multiklassenskills, in denen ihr Fertigkeiten aus anderen F\"achern lernen sollt.\\
\emph{Erg\"anzungsmodule} sind durch die \texttt{Gute Idee\texttrademark} entstanden, dass Informatiker mindestens 150 Stunden Soft Skills oder soziales Zeuch gemacht haben sollten. Wir wollen doch keine verschrobenen antisozialen Studierenden bauen.\\ \emph{Erg\"anzungsmodule} sind durch die \texttt{Gute Idee\texttrademark} entstanden, dass Informatiker mindestens 150 Stunden Soft Skills oder soziales Zeuch gemacht haben sollten. Wir wollen doch keine verschrobenen antisozialen Studierenden bauen.\\
Und zuletzt gibt es das \emph{Abschlussmodul}, das die Bachelorarbeit und das dazu gehörige Oberseminar enth\"alt.\\ Und zuletzt gibt es das \emph{Abschlussmodul}, das die Bachelorarbeit und das dazugehörige Oberseminar enth\"alt.\\
\begin{center} \begin{center}
\includegraphics[width=85mm]{bilder/BacInfStruktur} \includegraphics[width=85mm]{bilder/BacInfStruktur}
@@ -98,7 +97,7 @@ Da ist dann auch die Studienorientierung STO drin, die im ersten Semester 1CP gi
Da wird euch nochmal wie man studiert auf dem Silbertablett gereicht. Da wird euch nochmal wie man studiert auf dem Silbertablett gereicht.
\textbf{Die restlichen 15CP:} \textbf{Die restlichen 15CP:}
Gibt es mit der Bachlorarbeit inklusive Oberseminar. Gibt es mit der Bachelorarbeit inklusive Oberseminar.
\textbf{Die Bachelorarbeit:} \textbf{Die Bachelorarbeit:}
Das ist sowas wie eine echte wissenschaftliche Arbeit. Wenn ihr die gemacht habt, gibt das 15CP im Abschlussmodul. Das ist sowas wie eine echte wissenschaftliche Arbeit. Wenn ihr die gemacht habt, gibt das 15CP im Abschlussmodul.
@@ -136,13 +135,13 @@ und hat festgestellt, dass viele Klausuren jedes Semester angeboten werden.
\end{center} \end{center}
Aber wie soll es mir helfen, die Klausur zu verschieben? Aber wie soll es mir helfen, die Klausur zu verschieben?
N\"achstes Semsester sind doch wieder Klausuren, oder? N\"achstes Semester sind doch wieder Klausuren, oder?
Aber da ist es wichtig Aber da ist es wichtig
zu wissen, wie die Professoren diese Regel mit jedem Semester auslegen. zu wissen, wie die Professoren diese Regel mit jedem Semester auslegen.
Professoren waren alle mal Studenten und sind deshalb fast so faul wie wir. Professoren waren alle mal Studenten und sind deshalb fast so faul wie wir.
Und fast immer m\"ussen Nachklausuren angeboten werden, f\"ur Studenten, die durchgefallen sind oder nicht teilnehmen konnten. Und fast immer m\"ussen Nachklausuren angeboten werden, f\"ur Studenten, die durchgefallen sind oder nicht teilnehmen konnten.
W\"ahrend die Vorlesungen meistens in der dritten April- oder Oktoberwoche anfangen, f\"angt das Semester p\"unklich am Ersten an. W\"ahrend die Vorlesungen meistens in der dritten April- oder Oktoberwoche anfangen, f\"angt das Semester pünktlich am Ersten an.
Und deshalb sind die Nachklausuren meistens am Ende der vorlesungsfreien Zeit, aber im neuen Semester. Der Und deshalb sind die Nachklausuren meistens am Ende der vorlesungsfreien Zeit, aber im neuen Semester. Der
ge\"ubte Munchkin braucht also seine Klausuren nicht alle auf einmal zu ge\"ubte Munchkin braucht also seine Klausuren nicht alle auf einmal zu
@@ -189,7 +188,7 @@ Bezahl deine Studiengeb\"uhren nicht. So einfach ist das. Die bezahlt man sonst
\textbf{FAIL - Die Faule Methode:}\\ \textbf{FAIL - Die Faule Methode:}\\
\emph{Option 01}: Melde Dich nicht zum Bachelorprüfungsverfahren an und bestehe im ersten Semester kein Basismodul. Dann musst du nur noch die Aufforderungen zur Studienberatung ignorieren und dem Prüfungsausschuss nicht antworten. Dann bist du raus.\\ \emph{Option 01}: Melde Dich nicht zum Bachelorprüfungsverfahren an und bestehe im ersten Semester kein Basismodul. Dann musst du nur noch die Aufforderungen zur Studienberatung ignorieren und dem Prüfungsausschuss nicht antworten. Dann bist du raus.\\
\emph{Option 10}: Bestehe bis zum Ende des zweiten Semesters keine zwei Basismodule. Auch hier ignoriere im Zweifel jede Kontaktaufnahme seitens des Prüfungsauschusses.\\ \emph{Option 10}: Bestehe bis zum Ende des zweiten Semesters keine zwei Basismodule. Auch hier ignoriere im Zweifel jede Kontaktaufnahme seitens des Prüfungsausschusses.\\
\textbf{ULTRAFAIL - Die Wahre Methode:} \textbf{ULTRAFAIL - Die Wahre Methode:}
Wenn du nicht nur rausfliegen willst, sondern gar nicht mehr Informatik Wenn du nicht nur rausfliegen willst, sondern gar nicht mehr Informatik
+6 -6
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@@ -4,15 +4,15 @@ Es gab eine Zeit, in der noch keine Computer existierten. Danach kam eine Zeit,
Aber schon viel viel fr\"uher gab es Bibliotheken. Orte an denen Wissen gelagert wurde, mit geheimen Priesterschaften und obskuren Referenzsystemen. Diese fast magischen Orte gibt es heute immer noch. Aber schon viel viel fr\"uher gab es Bibliotheken. Orte an denen Wissen gelagert wurde, mit geheimen Priesterschaften und obskuren Referenzsystemen. Diese fast magischen Orte gibt es heute immer noch.
Und f\"ur jeden kommt die Zeit im Studium zu der das Internet nicht mehr ausreicht, um Forschung zu betreiben. Vielleicht will man ja auch nur ungest\"ort lernen, das Internet geht gerade nicht oder die Aufbereitung von Informationen in B\"uchern liegt einem einfach mehr. Dann sollte man in eine Bibliothek gehen. Und f\"ur jeden kommt die Zeit im Studium zu der das Internet nicht mehr ausreicht, um Forschung zu betreiben. Vielleicht will man ja auch nur ungest\"ort lernen, das Internet geht gerade nicht oder die Aufbereitung von Informationen in B\"uchern liegt einem einfach mehr. Dann sollte man in eine Bibliothek gehen.\\
Von denen gibt es nat\"urlich mehrere.
Von denen gibt es nat\"urlich mehrere.\\
Die \textbf{Institutsbibliothek Informatik} ist direkt \"uber dem Lernzentrum. Die \textbf{Institutsbibliothek Informatik} ist direkt \"uber dem Lernzentrum.
Sie ist vor allem auf Fachliteratur zur Informatik spezialisiert (obwohl wir von Sie ist vor allem auf Fachliteratur zur Informatik spezialisiert (obwohl wir von mindestens einem Buch wissen, das definitiv Science Fiction ist).
mindestens einem Buch wissen, das definitiv Science Fiction ist). Von Handb\"uchern
\begin{center} \begin{center}
\includegraphics[width=\linewidth]{bilder/bib.jpg} \includegraphics[width=\linewidth]{bilder/bib.jpg}
\end{center} \end{center}
Von Handb\"uchern
und Softwarereferenzen zu den Lieblingsb\"uchern der Professoren findet man dort und Softwarereferenzen zu den Lieblingsb\"uchern der Professoren findet man dort
einiges, was einem im Studium weiterhelfen kann. Manche Tagungsb\"ande sind aber nicht in der Bibliothek selbst, einiges, was einem im Studium weiterhelfen kann. Manche Tagungsb\"ande sind aber nicht in der Bibliothek selbst,
sondern in Magazinen tief unter dem Institut (tiefer als das Rechenzentrum im Keller), sodass man einen Mitarbeiter losschicken muss, wenn man ein entsprechendes Buch braucht.\\ sondern in Magazinen tief unter dem Institut (tiefer als das Rechenzentrum im Keller), sodass man einen Mitarbeiter losschicken muss, wenn man ein entsprechendes Buch braucht.\\
@@ -21,6 +21,6 @@ Die \textbf{Universit\"atsbibliothek} ist auch in Bockenheim,. Genauer gesagt au
Nat\"urlich gibt es auf den anderen Campi noch mehr gro{\ss}e und kleine Bibliotheken, wie z.B. die \textbf{Naturwissenschaftliche Bibliothek} am Campus Riedberg im Otto-Stern-Zentrum. Und am Campus Westend und in Niederrad gibt es natürlich auch einige Bibliotheken der dortigen Fachbereiche.\\ Nat\"urlich gibt es auf den anderen Campi noch mehr gro{\ss}e und kleine Bibliotheken, wie z.B. die \textbf{Naturwissenschaftliche Bibliothek} am Campus Riedberg im Otto-Stern-Zentrum. Und am Campus Westend und in Niederrad gibt es natürlich auch einige Bibliotheken der dortigen Fachbereiche.\\
Je nachdem, was ihr studiert, solltet ihr die Studierenden aus dem entsprechenden Fachbereich fragen, wo deren Bibliotheken zu finden sind. Je nachdem, was ihr studiert, solltet ihr die Studierenden aus dem entsprechenden Fachbereich fragen, wo deren Bibliotheken zu finden sind.
Na dann viel Spass beim Lesen ... Na dann viel Spaß beim Lesen ...
\spaltenende \spaltenende
+16 -2
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@@ -1,8 +1,22 @@
\spaltenanfang
In Frankfurt hat man auch die M\"oglichkeit Bioinformatik im Bachelor oder Master zu studieren. In Frankfurt hat man auch die M\"oglichkeit Bioinformatik im Bachelor oder Master zu studieren.
Da es un\"uberraschend \"Uberschneidungen in den Studieng\"angen geben wird, werdet ihr fr\"uher oder sp\"ater auch auf Bioinformatiker treffen, wenn ihr es nicht sogar vielleicht selbst studieren wollt. Der Studiengang selbst kann aber nur im Wintersemester angefangen werden. Da es unüberraschend Überschneidungen in den Studieng\"angen geben wird, werdet ihr fr\"uher oder sp\"ater auch auf Bioinformatiker treffen, wenn ihr es nicht sogar vielleicht selbst studieren wollt. Der Studiengang selbst kann aber nur im Wintersemester angefangen werden.
Neben den f\"ur die Bioinformatik spezifischen Vorlesungen und den Veranstaltungen aus der Biologie kann man als Informatiker vor allem in den Grundvorlesungen auf Bioinformatiker treffen. Diese m\"ussen auch die Programmierungsveranstaltungen B-EPI, B-PPR und B-PDB und aus der Theorie Modellierung (B-MOD) und Algorithmen und Datenstrukturen (B-ALGO-1 und 2) belegen. Neben den f\"ur die Bioinformatik spezifischen Vorlesungen und den Veranstaltungen aus der Biologie kann man als Informatiker vor allem in den Grundvorlesungen auf Bioinformatiker treffen. Diese m\"ussen auch die Programmierveranstaltungen B-EPI, B-PPR und B-PDB und aus der Theorie Modellierung (B-MOD) und Algorithmen und Datenstrukturen (B-ALGO-1 und 2) belegen. \\
Zu den Bioinformatik Modulen geh\"oren Grundlagen der Bioinformatik (auch als GruBI bekannt), GruBI-Praktikum, Algorithmen und Modelle der Bioinformatik (AMBI), Strukturelle Bioinformatik (StruBI) und Statistik der Bioinformatik (StaBI). Die Bioinformatiker haben im 5. Semester eine Auswahl zwischen Statistik f\"ur Biologie und Statistik f\"ur Bioinformatik.
Statistik f\"ur Biologie wird von Prof'in Dr. Gaby Schneider gehalten und ist ein Modul, das für die Biowissenschaftler im ersten Semester angelegt ist, aber es ist auch für Bioinformatiker empfohlen. F\"ur diejenigen, die es komplexer haben m\"ochten, ist Statistik f\"ur die Bioinformatik Modul auch empfehlenswert, da mit unterschiedlichen Datens\"atzen in \textsc{R} programmiert und gearbeitet werden.
Das Wichtige ist vor allem auch AMBI, dieses Modul besteht aus einem Vorlesungsteil (welches von Prof'in Dr. Ina Koch und Dr. J\"org Ackermann gehalten wird), aus einem Übungsteil (Tutorium, wo die Übungsblätter gemacht werden) und einem Praktikums-Teil (indem bestimmte Algorithmen zur Sequence alignments programmiert werden).
Nachdem das AMBI-Praktikumsvoraussetzung erfolgreich bestanden ist, wird eine Modulabschlusspr\"ufung in Form einer m\"undlichen P\"ufung absolviert. Das gleiche gilt ebenfalls f\"r die Strukturelle Bioinformatik.
Module AMBI, StruBI und StaBI, werden im Arbeitskreis der Molecularen Bioinformatik angeboten.
(Weitere Infos findet ihr: \url{https://www.uni-frankfurt.de/57213992/Teaching}).\\
Obwohl die Bioinformatik eigentlich Teil des Instituts f\"ur Informatik ist, hat sich 2013 eine eigene Fachschaftsgruppe gebildet, um Studenten auch am Riedberg helfen zu k\"onnen.\\ Obwohl die Bioinformatik eigentlich Teil des Instituts f\"ur Informatik ist, hat sich 2013 eine eigene Fachschaftsgruppe gebildet, um Studenten auch am Riedberg helfen zu k\"onnen.\\
(Fachschaftsseite: \url{https://fsbioinf.biologie.uni-frankfurt.de/doku.php}). (Fachschaftsseite: \url{https://fsbioinf.biologie.uni-frankfurt.de/doku.php}).
\spaltenende
+32
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@@ -0,0 +1,32 @@
\spaltenanfang
\noindent Aufgrund der anhaltenden Pandemie, ausgelöst durch das Coronavirus SARS-CoV-2, hat die Goethe Universität sich dazu entschlossen das Sommersemester 2021 erneut zu einem ``Hybridsemester'' zu erklären. Das bedeutet, dass die meisten Veranstaltung digital angeboten werden, aber es unter strengen Abstands- und Hygieneregeln auch möglich ist Präsenzveranstaltungen durchzuführen. Die Klausuren selbst finden zum Teil jedoch weiterhin in den Hörsälen statt, natürlich mit genug Abstand und Hygieneregeln sowie Mund-Nasen-Bedeckungen. Weitere Infos, wie genau eine Klausur stattfinden wird, wird rechtzeitig von der jeweiligen Kursleitung bekannt gegeben. Grundsätzlich gilt aber: \textbf{Alle Angaben auf dieser Seite bitte nochmal selbst überprüfen!} \\
Diese Regeln können sich jederzeit ändern und unsere Zeitmaschine ist aktuell leider kaputt.
\subsubsection{Gebäude}
Sämtliche Gebäude der Universität an den Standorten Bockenheim, Westend, Riedberg und Ginnheim sind weiterhin für den normalen Publikumsverkehr geschlossen. Dazu gibt es jedoch auch Ausnahmen, so könnt ihr als Universitätsangehörige alle Gebäude unter Einhaltung der RKI-Standards nutzen, in denen Arbeitsplätze angeboten werden. Hierfür schaust du am besten vorher nochmal nach, ob die Gebäude auch wirklich offen sind, und meldest dich dann an der Pforte am Eingang an, falls vorhanden, oder schließt selbst die Tür mithilfe deiner Goethe-Card auf. Die Mensen und Cafeterien sind geschlossen.
Eine wichtige Ausnahme hierbei sind die Gebäude Neuen Mensa auf dem Campus Bockenheim, Seminarhaus auf dem Campus Westend und das Biozentrum auf dem Campus Riedberg. Hier stehen nämlich die Validierer für deine Goethe-Card. An diese kommst du zu den jeweiligen Öffnungszeiten ohne Probleme ran.
\subsubsection{Semesterticket}
Damit du aber gar nicht zu diesen Gebäuden fahren musst, kannst du ein RMV-Übergangsticket selbst ausdrucken. Dafür einfach auf der Website \url{https://kartenservice.uni-frankfurt.de/mitarbeitercard/login} mit dem HRZ-Konto anmelden und auf ``RMV-Bescheinigung anzeigen'' klicken. Damit diese dann aber auch gültig ist musst du eins von beidem zusätzlich stets bei dir haben: entweder deine alte Goethe-Card, auf der schon ein Aufdruck ist, wobei der Zeitraum schon abgelaufen ist. Oder für Erstsemester/Wechsler eine Goethe-Card ohne Semesterticket-Aufdruck \textbf{\underline{und}} deine ausgedruckte Immatrikulationsbescheinigung für das aktuelle Semester. Die wiederum bekommst du aus dem Portal \url{https://www.goethe-campus.uni-frankfurt.de/} $\to$ oben rechts mit dem HRZ-Konto anmelden $\to$ Mein Studium $\to$ Studienservice $\to$ Bescheinigungen.
\subsubsection{Semesterzählung}
Das Sommersemester 2021 wird bei den prüfungsrechtlichen Fristen von gestuften und modularisierten Studiengängen (wie z.B. Bachelor Informatik) nicht berücksichtigt.
\subsubsection{zusätzliche Freiversuchregelung}
Eine im Sommersemester 2021 abgelegte und nicht bestandene Prüfung, die nicht wiederholt werden kann (letzter Versuch nicht bestanden), gilt als nicht unternommen (noch ein Versuch), sofern der Grund für das Nicht-Bestehen kein Täuschungsversuch oder ein anderer schwerwiegender Verstoß ist. Diese Freiversuchsregelung gilt unabhängig der Freiversuchsregelung des Fachbereichs Informatik.
\spaltenende
\vfill
Für alle aktuellen Corona-Regeln:
\begin{center}
{\huge\url{www.uni-frankfurt.de/corona}}
\end{center}
%\begin{center}
% \includegraphics[width=\textwidth]{comics/coronavirus_research.png}
%\end{center}
+20 -20
View File
@@ -2,36 +2,36 @@ Wir pr\"asentieren euch: Das deklarative W\"orterbuch der bisher eventuell unben
\spaltenanfang \spaltenanfang
\paragraph{AStA -} \glqq Allgemeiner Studierendenausschuss\grqq . Ist so etwas wie die "Regierung" \ für die Studierendenschaft. Er wird vom $ \rightarrow $StuPa gewählt. \paragraph{AStA -} \glqq \underline{A}llgemeiner \underline{St}udierenden\underline{a}usschuss\grqq . Ist so etwas wie die "Regierung" \ für die Studierendenschaft. Er wird vom $ \rightarrow $ StuPa gewählt.
\paragraph{B.Sc. -}\glqq Bachelor of Science\grqq . Ist der erste Abschluss, den ihr als Informatikstudent bekommen könnt. \paragraph{B.Sc. -}\glqq Bachelor of Science\grqq . Ist der erste Abschluss, den ihr als Informatikstudent bekommen könnt.
\paragraph{Bachelorordnung -} Das Regelwerk, wie ihr euren Studienabschluss bekommen könnt. Sollte von jedem Studierenden in seinem Studium mindestens einmal gelesen werden! Bei Fragen: Prüfungsamt oder Fachschaft. \paragraph{Bachelorordnung -} Das Regelwerk, wie ihr euren Studienabschluss bekommen könnt. Sollte von jedem Studierenden in seinem Studium mindestens einmal gelesen werden! Bei Fragen: Prüfungsamt oder Fachschaft.
\paragraph{Bockenheim, Campus -} Die Großbaustelle, auf der du dich gerade befindest. Außerdem soll hier demnächst ein Kulturcampus entstehen. Die Informatik soll von vom Campus Bockenheim an den Campus Riedberg umziehen. In exakt 5 Jahren. Seit 1979. Siehe $ \rightarrow $ Umzug. \paragraph{Bockenheim, Campus -} Die Großbaustelle, auf der du dich gerade befindest. Außerdem soll hier demnächst ein Kulturcampus entstehen. Die Informatik soll vom Campus Bockenheim an den Campus Riedberg umziehen. In exakt 5 Jahren. Seit 1979. Siehe $ \rightarrow $ Umzug.
\paragraph{Corona -} Deswegen ist im Moment alles ein bisschen durcheinander. \paragraph{Corona -} Deswegen ist im Moment alles ein bisschen durcheinander. Für alle Infos zu Ausnahmeregelungen siehe \url{https://uni-frankfurt.de/corona}.
\paragraph{CP -}\glqq Creditpoints\grqq . Berechnungseinheiten des ECTS (European Credit Point Transfer System), die hochschulübergreifend angerechnet werden können sollten. Dabei gilt: 1 CP $\approx$ 30 Stunden Arbeitsaufwand. \paragraph{CP -}\glqq Creditpoints\grqq . Berechnungseinheiten des ECTS (European Credit Point Transfer System), die hochschulübergreifend angerechnet werden können sollten. Dabei gilt: 1 CP $\approx$ 30 Stunden Arbeitsaufwand.
\paragraph{c.t. / s.t. -} c.t. heisst, die Veranstaltung beginnt 15 Minuten nach der angegebenen Zeit, s.t. Beginn zur angegebenen Uhrzeit. \paragraph{c.t. / s.t. -} c.t. heisst, die Veranstaltung beginnt 15 Minuten nach der angegebenen Zeit, s.t. Beginn zur angegebenen Uhrzeit.
\paragraph{Dekan -} Der Dekan ist ein Professor des Fachbereichs. Er wird vom Fachbereichsrat gewählt und „leitet die Geschäfte des Fachbereichs“, d.h. er vertritt den Fachbereich nach außen und führt den Vorsitz im Fachbereichsrat. Er darf viele Entscheidungen selbst treffen. \paragraph{Dekan -} Der Dekan ist ein Professor des Fachbereichs. Er wird vom Fachbereichsrat gewählt und „leitet die Geschäfte des Fachbereichs“, d.h. er vertritt den Fachbereich nach außen und führt den Vorsitz im Fachbereichsrat. Er darf viele Entscheidungen selbst treffen.
\paragraph{Dekanat -} Sekretariat eines Fachbereichs, dort wird ein Fachbereich verwaltet. \paragraph{Dekanat -} Sekretariat eines Fachbereichs, dort wird ein Fachbereich verwaltet.
\paragraph{Direktorium -} Siehe $ \rightarrow $Institutsrat. \paragraph{Direktorium -} Siehe $ \rightarrow $ Institutsrat.
\paragraph{Direktor, geschäftsführender -} Auch GD genannt, leitet das Direktorium. Außerdem repräsentiert er/sie das Institut nach außen. \paragraph{Direktor, geschäftsführender -} Auch GD genannt, leitet das Direktorium. Außerdem repräsentiert er/sie das Institut nach außen.
\paragraph{Direktorat -} Hierbei handelt es sich um das Pendant zum Dekanat, nur eben auf In\-sti\-tuts\-ebe\-ne. Sämtliche Verwaltungsangelegenheiten der Informatik kann man zunächst im Direktorat der Informatik regeln. \paragraph{Direktorat -} Hierbei handelt es sich um das Pendant zum Dekanat, nur eben auf In\-sti\-tuts\-ebe\-ne. Sämtliche Verwaltungsangelegenheiten der Informatik kann man zunächst im Direktorat der Informatik regeln.
\paragraph{Discord -} Ein Programm zum chatten. Sowohl in Text, als auch in (gesprochenen) Worten. Du möchtest auf unseren Server? Komm dazu: https://discord.gg/ttRpw25 \paragraph{Discord -} Ein Programm zum chatten. Sowohl in Text, als auch in (gesprochenen) Worten. Du möchtest auf unseren Server? Komm dazu: \url{https://discord.gg/ttRpw25}
\paragraph{Evaluierung/Evaluation -} Studierende müssen per Gesetz in die Evaluierung, sprich die Reflexion und Bewertung von Lehrveranstaltungen einbezogen werden. Das ist im Großen und Ganzen auch der einzige Weg, den Studierende haben, um ihre Meinung zu einer Veranstaltung kund zu tun. Damit habt ihr eine einigermaßen anonyme Möglichkeit zu Kritik und Lob und die Professoren bekommen tolle Statistiken. Wenn ihr also Evaluierungs-Fragebögen bekommt, nehmt sie ernst und beantwortet die Fragen. Selbst wenn ihr eine Veranstaltung abbrechen wollt (gerade dann!), ist es wichtig zu wissen, warum und was besser gemacht werden muss. \paragraph{Evaluierung/Evaluation -} Studierende müssen per Gesetz in die Evaluierung, sprich die Reflexion und Bewertung von Lehrveranstaltungen einbezogen werden. Das ist im Großen und Ganzen auch der einzige Weg, den Studierende haben, um ihre Meinung zu einer Veranstaltung kund zu tun. Damit habt ihr eine einigermaßen anonyme Möglichkeit zu Kritik und Lob und die Professoren bekommen tolle Statistiken. Wenn ihr also Evaluierungs-Fragebögen bekommt, nehmt sie ernst und beantwortet die Fragen. Selbst wenn ihr eine Veranstaltung abbrechen wollt (gerade dann!), ist es wichtig zu wissen, warum und was besser gemacht werden muss.
\paragraph{Fachschaftsbüro -} Ist der kleine Raum, neben dem Magnushörsaal und ist nicht für alle zugänglich, da als Büro genutzt. \paragraph{Fachschaftsbüro -} Ist der kleine Raum, neben dem Magnushörsaal und ist nicht für alle zugänglich, da als Büro genutzt.
\paragraph{Fachschaftsküche -} Die FS-Küche in Raum 4 ist nur über die $ \rightarrow $Studentlounge zugänglich. Ihr dürft sie gerne nutzen. Bitte räumt immer gleich auf, räumt die Spülmaschine ein (und aus!) und helft alle mit, sauber zu machen. \paragraph{Fachschaftsküche -} Die FS-Küche in Raum 4 ist nur über die $ \rightarrow $Studentlounge zugänglich. Ihr dürft sie gerne nutzen. Bitte räumt immer gleich auf, räumt die Spülmaschine ein (und aus!) und helft alle mit, sauber zu machen.
\paragraph{Fachschaftsräume -} Siehe Fachschaftsküche, Fachschaftsbüro, Studentlounge und Lernzentrum. \paragraph{Fachschaftsräume -} Siehe Fachschaftsküche, Fachschaftsbüro, Studentlounge und Lernzentrum.
\paragraph{Fachschaftstreffen -} Das regelmäßige Treffen der Studierendenvertretung in der Informatik. Es findet zur Zeit immer \fsTreffenWochentag\ ab \fsTreffenUhrzeit\ Uhr auf unserem Discord statt. Du willst teilnehmen? Komm auf den Server und schreib einem der Admins. Die leiten dich dann zum richtigen Voice Channel. \paragraph{Fachschaftstreffen -} Das regelmäßige Treffen der Studierendenvertretung in der Informatik. Es findet zur Zeit immer \fsTreffenWochentag\ ab \fsTreffenUhrzeit\ Uhr statt. Du willst teilnehmen? Komm auf den Discord-Server und schreib in den Channel \textit{besucheranmeldung} unter Fachschaft. Die leiten dich dann zum richtigen Voice Channel weiter.
\paragraph{FBR -}Fachbereichsrat. Der FBR ist ein Gremium, welches über die zentralen Belange des Fachbereichs entscheidet. Die studentischen Vertreter werden dabei direkt gewählt. \paragraph{FBR -}Fachbereichsrat. Der FBR ist ein Gremium, welches über die zentralen Belange des Fachbereichs entscheidet. Die studentischen Vertreter werden dabei direkt gewählt.
\paragraph{Fischerräume -} Die Rechnerräume der Informatik, welche sich hinter dem Magnushörsaal befinden und nur über die Emil-Sulzbach-Straße betretbar sind. Einloggen könnt ihr euch mit eurem RBI-Account. \paragraph{Fischerräume -} Die Rechnerräume der Informatik, welche sich hinter dem Magnushörsaal befinden und nur über die Emil-Sulzbach-Straße betretbar sind. Einloggen könnt ihr euch mit eurem RBI-Account.
\paragraph{FS/FS-Inf -} Die Fachschaft bzw. die Fachschaft Informatik. Der Begriff „Fachschaft“ wird aber auch in einem wesentlich engeren Sinn für die Leute benutzt, die sich ganz aktiv um die Belange der Studierenden kümmern. Siehe auch den Artikel „Fachschaftsarbeit“ (Seite \pageref{fachschaftsarbeit}). \paragraph{FS/FS-Inf -} Die Fachschaft bzw. die Fachschaft Informatik. Der Begriff „Fachschaft“ wird aber auch in einem wesentlich engeren Sinn für die Leute benutzt, die sich ganz aktiv um die Belange der Studierenden kümmern. Siehe auch den Artikel „Fachschaftsarbeit“ (Seite \pageref{fachschaftsarbeit}).
\paragraph{HisinOne -} Das (neuere) elektronische Informationssystem der Uni. Es soll irgendwann das $ \rightarrow $QIS-LSF ersetzen. Bisher kann man hier z.B. seine Kontaktdaten ändern, oder seinen Rückmeldestatus überprüfen \paragraph{HISinOne -} Das (neuere) elektronische Informationssystem der Uni. Es soll irgendwann das $ \rightarrow $ QIS-LSF ersetzen. Bisher kann man hier z.B. seine Kontaktdaten ändern, oder seinen Rückmeldestatus überprüfen
\paragraph{HiWis -} Hilfswissenschaftler. Das sind eure \textbf{Tutoren} in den Übungen, die studentischen Mitarbeiter in der Bibliothek oder in der RBI. Diesen günstigen Arbeiterschwärmen kann man sich meist schon nach ein paar Semestern anschließen. \paragraph{HiWis -} Hilfswissenschaftler. Das sind eure \textbf{Tutoren} in den Übungen, die studentischen Mitarbeiter in der Bibliothek oder in der RBI. Diesen günstigen Arbeiterschwärmen kann man sich meist schon nach ein paar Semestern anschließen.
\paragraph{Hörsäle -} Die Hörsäle H I - H IV und H 1 - H 16 findet ihr im Hörsaalgebäude in der Gräfstraße. Außerdem gibt es noch den \textbf{Magnus Hörsaal} im Institut für Informatik. \paragraph{Hörsäle -} Die Hörsäle H I - H IV und H 1 - H 16 findet ihr im Hörsaalgebäude in der Gräfstraße. Außerdem gibt es noch den \textbf{Magnus Hörsaal} im Institut für Informatik.
\paragraph{HRZ-Account -} Jeder Studierende erhält vom \textbf{\underline{H}ochschul\underline{r}echen\underline{z}entrum} einen Account. Durch diesen lassen sich verschiedene Dienste der Uni Frankfurt nutzen. Der wichtigste Nutzungsgrund liegt darin, dass ihr über den Zugang die persönlichen Daten eures Studiums verwalten und euch zu Prüfungen anmelden könnt, siehe dazu auch \textbf{QIS-LSF} und \textbf{HisinOne}. Ansonsten braucht ihr ihn für WLAN, eventuell E-Mail, FTP und andere Dinge. Die Zugangsdaten erhaltet ihr zusammen mit dem \textbf{Studentenausweis}. Nicht zu verwechseln mit dem \textbf{RBI-Account}. \paragraph{HRZ-Account -} Jeder Studierende erhält vom \textbf{\underline{H}ochschul\underline{r}echen\underline{z}entrum} einen Account. Durch diesen lassen sich verschiedene Dienste der Uni Frankfurt nutzen. Der wichtigste Nutzungsgrund liegt darin, dass ihr über den Zugang die persönlichen Daten eures Studiums verwalten und euch zu Prüfungen anmelden könnt, siehe dazu auch \textbf{QIS-LSF} und \textbf{HISinOne}. Ansonsten braucht ihr ihn für WLAN, eventuell E-Mail, FTP und andere Dinge. Die Zugangsdaten erhaltet ihr zusammen mit dem \textbf{Studentenausweis}. Nicht zu verwechseln mit dem \textbf{RBI-Account}.
\paragraph{Institutsrat -} Der Institutsrat (I-Rat) ist ein Gremium, das die Belange des Institutes Informatik behandelt und teilweise, wo nicht der Fachbereichsrat zuständig ist, auch entscheidet. \paragraph{Institutsrat -} Der Institutsrat (I-Rat) ist ein Gremium, das die Belange des Institutes Informatik behandelt und teilweise, wo nicht der Fachbereichsrat zuständig ist, auch entscheidet.
\paragraph{Kommilitonen -} Sind die Leute links und rechts neben dir. Also deine Mitstudierenden. \paragraph{Kommilitonen -} Sind die Leute links und rechts neben dir. Also deine Mitstudierenden.
\paragraph{Lernzentrum -} Davon haben wir gleich zwei: das \emph{alte} (unbetreute) befindet sich im Erdgeschoss des Informatikgebäudes Robert-Mayer-Stra{\ss}e 11-15, gleich links wenn ihr zum Haupteingang hineinkommt. Das \emph{Neue, Betreute} findet ihr auf der gegenüberliegenden Stra{\ss}enseite in der Robert-Mayer-Str. 10 im 3. Stock. Hier könnt ihr versuchen zu lernen, solltet ihr euch wider Erwarten doch inmitten von Diskussionen konzentrieren können. Im neuen Lernzentrum sind die Skripte der momentan laufenden Basismodule vorhanden. Außerdem habt ihr dort die Möglichkeit, einen Mitarbeiter der Uni um Hilfe bei euren Aufgaben zu bitten. \paragraph{Lernzentrum -} Davon haben wir gleich zwei: das \emph{alte} (unbetreute) befindet sich im Erdgeschoss des Informatikgebäudes Robert-Mayer-Stra{\ss}e 11-15, gleich links wenn ihr zum Haupteingang hineinkommt. Das \emph{Neue, Betreute} findet ihr auf der gegenüberliegenden Stra{\ss}enseite in der Robert-Mayer-Str. 10 im 3. Stock. Hier könnt ihr versuchen zu lernen, solltet ihr euch wider Erwarten doch inmitten von Diskussionen konzentrieren können. Im neuen Lernzentrum sind die Skripte der momentan laufenden Basismodule vorhanden. Außerdem habt ihr dort die Möglichkeit, einen Mitarbeiter der Uni um Hilfe bei euren Aufgaben zu bitten.
\paragraph{Magnus-Hörsaal -} Ist der einzige Hörsaal, den die Informatik im Gebäude hat. Ein echter Klassiker. \paragraph{Magnus-Hörsaal -} Ist der einzige Hörsaal, den die Informatik im Gebäude hat. Ein echter Klassiker.
\paragraph{Modul -} Ein Modul ist eine Lehreinheit, die fachlich sinnvoll aus ein bis mehreren Lehrveranstaltungen zusammengesetzt ist. Ein Modul wird innerhalb eines Semesters oder auch über 2 Semester veranstaltet. Siehe $ \rightarrow $Modulkatalog. \paragraph{Modul -} Ein Modul ist eine Lehreinheit, die fachlich sinnvoll aus ein bis mehreren Lehrveranstaltungen zusammengesetzt ist. Ein Modul wird innerhalb eines Semesters oder auch über 2 Semester veranstaltet. Siehe $ \rightarrow $ Modulkatalog.
\paragraph{Modulkatalog -} Eine Auflistung aller Module eines Studienganges, die ihr belegen könnt. Dort findet man Infos zu Modulbezeichnung, Bereich, Anzahl CPs, Inhalt etc. Findet man meist auf der Webseite des Prüfungsamtes. \paragraph{Modulkatalog -} Eine Auflistung aller Module eines Studienganges, die ihr belegen könnt. Dort findet man Infos zu Modulbezeichnung, Bereich, Anzahl CPs, Inhalt etc. Findet man meist auf der Webseite des Prüfungsamtes.
\paragraph{M.Sc. -} \glqq Master of Science\grqq . Großer Bruder vom Bachelor. \paragraph{M.Sc. -} \glqq Master of Science\grqq . Großer Bruder vom Bachelor.
\paragraph{Munchkin -} Ein sehr beliebtes Kartenspiel im Fachbereich. \paragraph{Munchkin -} Ein sehr beliebtes Kartenspiel im Fachbereich.
@@ -39,25 +39,25 @@ Wir pr\"asentieren euch: Das deklarative W\"orterbuch der bisher eventuell unben
\paragraph{Prüfungsamt -} Im Prüfungsamt meldet man sich für Klausuren, mündliche Prüfungen und Studienleistungen aller Art an. Zwar geschehen inzwischen die meisten Anmeldungen über das \textbf{QIS-LSF}, aber das ist manchmal unzuverlässig. \paragraph{Prüfungsamt -} Im Prüfungsamt meldet man sich für Klausuren, mündliche Prüfungen und Studienleistungen aller Art an. Zwar geschehen inzwischen die meisten Anmeldungen über das \textbf{QIS-LSF}, aber das ist manchmal unzuverlässig.
\paragraph{Prüfungsausschuss -} Der Prüfungsausschuss ist ein Ausschuss der sich mit Prüfungen befasst (Sach bloß!). Hier sitzen Professoren und Studierende, die Entscheidungen treffen, die das {Prüfungsamt nicht treffen darf. Vor allem kann man hier Ausnahmeregelungen formlos beantragen. Dazu schreibt man einfach einen Brief an den Ausschuss, in dem man kurz sagt, was man will, und wieso. Den kann man dann im \textbf{Prüfungsamt} einwerfen. \paragraph{Prüfungsausschuss -} Der Prüfungsausschuss ist ein Ausschuss der sich mit Prüfungen befasst (Sach bloß!). Hier sitzen Professoren und Studierende, die Entscheidungen treffen, die das {Prüfungsamt nicht treffen darf. Vor allem kann man hier Ausnahmeregelungen formlos beantragen. Dazu schreibt man einfach einen Brief an den Ausschuss, in dem man kurz sagt, was man will, und wieso. Den kann man dann im \textbf{Prüfungsamt} einwerfen.
\paragraph{Prüfungsprotokoll-Datenbanken -} Etwas, bei dem dir ruhig mulmig zu Mute sein darf, ist eine mündliche Prüfung. Doch dem mulmigen Gefühl kann abgeholfen werden: Schau dir doch einfach mal an, was den anderen so passiert ist, als sie in ihrer Prüfung waren. Dafür gibt es eine eigene Datenbank.\footnote{\url{http://myexam.gdv.cs.uni-frankfurt.de/}} und tragt eure Prüfung auch ein. \paragraph{Prüfungsprotokoll-Datenbanken -} Etwas, bei dem dir ruhig mulmig zu Mute sein darf, ist eine mündliche Prüfung. Doch dem mulmigen Gefühl kann abgeholfen werden: Schau dir doch einfach mal an, was den anderen so passiert ist, als sie in ihrer Prüfung waren. Dafür gibt es eine eigene Datenbank.\footnote{\url{http://myexam.gdv.cs.uni-frankfurt.de/}} und tragt eure Prüfung auch ein.
\paragraph{QIS-LSF -} Das elektronische Informationssystem der Uni. Hier könnt ihr euch für Prüfungen anmelden, einen Stundenplan kreieren oder euch das Vorlesungsverzeichnis anschauen. Für das QIS-LSF braucht ihr euren HRZ-Account. Soll durch das $ \rightarrow $ HisinOne ersetzt werden. \paragraph{QIS-LSF -} Das elektronische Informationssystem der Uni. Hier könnt ihr euch für Prüfungen anmelden, einen Stundenplan kreieren oder euch das Vorlesungsverzeichnis anschauen. Für das QIS-LSF braucht ihr euren HRZ-Account. Soll durch das $ \rightarrow $ HISinOne ersetzt werden.
\paragraph{Rekursion -} Rekursion - siehe Rekursion! \paragraph{Rekursion -} Rekursion - siehe Rekursion!
\paragraph{RBI -} \glqq Rechnerbetriebsgruppe Informatik\grqq . Die RBI kümmert sich um alles, was mit Elektronik in der Informatik zu tun hat. Über euren RBI-Account, den ihr in der RBI beantragen könnt, habt ihr pro Semester 500 Druckseiten frei, habt einen E-Mail Account und könnt noch weitere exklusive Angebote nutzen.\footnote{siehe \url{https://www.rbi.cs.uni-frankfurt.de}} \paragraph{RBI -} \glqq Rechnerbetriebsgruppe Informatik\grqq . Die RBI kümmert sich um alles, was mit Elektronik in der Informatik zu tun hat. Über euren RBI-Account, den ihr in der RBI beantragen könnt, habt ihr pro Semester 500 Druckseiten frei, habt einen E-Mail Account und könnt noch weitere exklusive Angebote nutzen.\footnote{siehe \url{https://www.rbi.cs.uni-frankfurt.de}}
\paragraph{Riedberg, Campus -}Jüngster Campus am nördlichen Stadtrand. Dort sind die Naturwissenschaften untergebracht. Erreichbar mit U-Bahn U8 und U9. Siehe $ \rightarrow $Umzug. \paragraph{Riedberg, Campus -}Jüngster Campus am nördlichen Stadtrand. Dort sind die Naturwissenschaften untergebracht. Erreichbar mit U-Bahn U8 und U9. Siehe $ \rightarrow $ Umzug.
\paragraph{Skript -} Meist die vom Professor benutzten Folien, gelegentlich auch ein extra hierfür entworfener Text. Ist entweder in der entsprechenden Fachbereichs-Bibliothek, auf der Internet-Präsenz des jeweiligen Dozenten oder gar nicht zu finden. Dabei sollte man jedoch zwei Dinge beachten: 1. Das Lesen des Skriptes ersetzt nur sehr selten die Teilnahme an der Veranstaltung. 2. Wer ein komplettes Skript auf dem Drucker in der RBI ausdruckt, läuft Gefahr, von vor dem Drucker wartenden Kommilitonen gesteinigt zu werden, oder zumindest als DAU (Dümmster anzunehmender User) des Monats nominiert zu werden; vgl. \textbf{RBI}. \paragraph{Skript -} Meist die vom Professor benutzten Folien, gelegentlich auch ein extra hierfür entworfener Text. Ist entweder in der entsprechenden Fachbereichs-Bibliothek, auf der Internet-Präsenz des jeweiligen Dozenten oder gar nicht zu finden. Dabei sollte man jedoch zwei Dinge beachten: \\1. Das Lesen des Skriptes ersetzt nur sehr selten die Teilnahme an der Veranstaltung. \\2. Wer ein komplettes Skript auf dem Drucker in der RBI ausdruckt, läuft Gefahr, von vor dem Drucker wartenden Kommilitonen gesteinigt zu werden, oder zumindest als DAU (Dümmster anzunehmender User) des Monats nominiert zu werden; vgl. \textbf{RBI}.
\paragraph{Statusgruppen -} Die Statusgruppen der Universität sind Professoren, Studierende, Wissenschaftliche Mitarbeiter (WiMi) und die administrativ-technischen Mitarbeiter (SoMi). \paragraph{Statusgruppen -} Die Statusgruppen der Universität sind Professoren, Studierende, Wissenschaftliche Mitarbeiter (WiMi) und die administrativ-technischen Mitarbeiter (SoMi).
\paragraph{Studentlounge -} Die Räume 5+6 hinter dem Lernzentrum, die i.d.R. offen sind und von allen Studierenden als eine Erweiterung vom \textbf{Lernzentrum} oder auch als ein Platz, wo man sich auf Sofas entspannen kann, betrachtet werden dürfen. Auch hier solltet ihr allgemeine Regeln des sozialen Zusammenlebens beachten. Also haltet den Raum sauber, entsorgt euren Müll und haltet euch an die Hausordnung. Die Lounge ist kein Stillarbeitsraum. \paragraph{Studentlounge -} Die Räume 5+6 hinter dem Lernzentrum, die i.\,d.\,R. offen sind und von allen Studierenden als eine Erweiterung vom \textbf{Lernzentrum} oder auch als ein Platz, wo man sich auf Sofas entspannen kann, betrachtet werden dürfen. Auch hier solltet ihr allgemeine Regeln des sozialen Zusammenlebens beachten. Also haltet den Raum sauber, entsorgt euren Müll und haltet euch an die Hausordnung. Die Lounge ist kein Stillarbeitsraum.
\paragraph{Studienordnung -} Alle Regelungen für einen Studiengang sind hier als Paragraphen aufgeführt. Es empfiehlt sich, diese einmal ganz genau zu lesen, damit es nicht irgendwann böse Überraschungen gibt. Siehe auch $ \rightarrow $Bachelorordnung. \paragraph{Studienordnung -} Alle Regelungen für einen Studiengang sind hier als Paragraphen aufgeführt. Es empfiehlt sich, diese einmal ganz genau zu lesen, damit es nicht irgendwann böse Überraschungen gibt. Siehe auch $ \rightarrow $ Bachelorordnung.\pagebreak
\paragraph{Studierendenausweis (Goethe-Karte) -} Diese kleine Plastikkarte erfüllt gleich mehrere Aufgaben: sie dient euch als Studierendenausweis, Bibliotheksausweis, Semesterticket und evtl. als Geldkarte. Der Zeitraum, für den die Goethe-Karte gültig ist, wird mit Spezialtinte auf die Karte aufgedruckt (die sich nicht gerade durch Robustheit auszeichnet). Nach der Rückmeldung müsst ihr den Aufdruck erneuern, indem ihr einen der dafür vorgesehenen Automaten verwendet. Für mehr Infos siehe Seite \pageref{goethecard}. \paragraph{Studierendenausweis (Goethe-Karte) -} Diese kleine Plastikkarte erfüllt gleich mehrere Aufgaben: sie dient euch als Studierendenausweis, Bibliotheksausweis, Semesterticket und evtl. als Geldkarte. Der Zeitraum, für den die Goethe-Karte gültig ist, wird mit Spezialtinte auf die Karte aufgedruckt (die sich nicht gerade durch Robustheit auszeichnet). Nach der Rückmeldung müsst ihr den Aufdruck erneuern, indem ihr einen der dafür vorgesehenen Automaten verwendet. Für mehr Infos siehe Seite \pageref{goethecard}.
\paragraph{Studiendekan -} Zuständig für Fragen von Lehre und Studium. \paragraph{Studiendekan -} Zuständig für Fragen von Lehre und Studium.
\paragraph{Studien-Service-Center -} Befindet sich im PEG-Gebäude auf dem Campus Westend. Hier könnt ihr alle Arten von Anträgen (Teilzeit,etc.) stellen. \paragraph{Studien-Service-Center -} Befindet sich im PEG-Gebäude auf dem Campus Westend. Hier könnt ihr alle Arten von Anträgen (Teilzeit etc.) stellen.
\paragraph{StuPa -} Das StuPa ist, wie der Name „Studierendenparlament“ ja auch sagt, das Parlament der Studierenden. Und wie es sich für jedes ordentliche Parlament gehört, wird auch im StuPa Politik gemacht: Deshalb sind StuPa-Sitzungen auch etwas lang. Welche politischen Hochschulgruppen in das StuPa gewählt werden, könnt ihr versuchen in Wahlen zu beeinflussen. \paragraph{StuPa -} Das StuPa ist, wie der Name „Studierendenparlament“ ja auch sagt, das Parlament der Studierenden. Und wie es sich für jedes ordentliche Parlament gehört, wird auch im StuPa Politik gemacht: Deshalb sind StuPa-Sitzungen auch etwas lang. Welche politischen Hochschulgruppen in das StuPa gewählt werden, könnt ihr versuchen in Wahlen zu beeinflussen.
\paragraph{SWS -} Abkürzung für Semesterwochenstunde, sprich die Zeit, die eine Veranstaltung im Verlauf des Semesters wöchentlich dauert. Die private Vor- bzw. Nacharbeit dauert normalerweise noch das doppelte dazu. Also: 1 SWS = 3 Stunden fürs Studium wöchentlich. \paragraph{SWS -} Abkürzung für Semesterwochenstunde, sprich die Zeit, die eine Veranstaltung im Verlauf des Semesters wöchentlich dauert. Die private Vor- bzw. Nacharbeit dauert normalerweise noch das doppelte dazu. Also: 1 SWS = 3 Stunden fürs Studium wöchentlich.
\paragraph{Telegram -} Eine Messengerapp. Wir haben eine Gruppe, in der unteranderem News gepostet werden, ihr aber auch um Hilfe fragen könnt: https://t.me/informatikinfo \paragraph{Telegram -} Eine Messengerapp. Wir haben eine Gruppe, in der unter anderem News gepostet werden, ihr aber auch um Hilfe fragen könnt: \url{https://t.me/informatikinfo}
\paragraph{Tutor -} Als Tutor endet man aus drei verschiedenen Gründen. Ein Grund wäre, dass ihr CP für euer Ergänzungsmodul braucht und euch dadurch entschieden habt, Tutor zu werden. Der zweite Grund wäre, dass ihr Geld braucht und für einen Stundenlohn von \StundenlohnHiwi\ Euro arbeiten wollt. Oder aber ihr wollt euer Wissen weiter geben bzw. euer Wissen auffrischen. Oder eine Mischung aus den drei Gründen. \paragraph{Tutor -} Als Tutor endet man aus drei verschiedenen Gründen. Ein Grund wäre, dass ihr CP für euer Ergänzungsmodul braucht und euch dadurch entschieden habt, Tutor zu werden. Der zweite Grund wäre, dass ihr Geld braucht und für einen Stundenlohn von \StundenlohnHiwi\ Euro arbeiten wollt. Oder aber ihr wollt euer Wissen weiter geben bzw. euer Wissen auffrischen. Oder eine Mischung aus den drei Gründen.
\paragraph{Umzug -} Eine sehr beliebte Sage innerhalb des Fachbereichs 12. Von Generation zu Generation wird weiter verbreitet, dass wir zum Riedberg umziehen werden. Erste historische Erwähnung dieser Sage wurde in den Protokollen der 4. Ratssitzung des Direktoriums für Informatik im Jahre 1979 gefunden. \paragraph{Umzug -} Eine sehr beliebte Sage innerhalb des Fachbereichs 12. Von Generation zu Generation wird weiter verbreitet, dass wir zum Riedberg umziehen werden. Erste historische Erwähnungen dieser Sage wurden in den Protokollen der 4. Ratssitzung des Direktoriums für Informatik im Jahre 1979 gefunden.
\paragraph{Variable, metasyntaktisch -} Platzhalter und genereller Ausdruck der Faulheit von Informatikern. Erlaubt einem sich unpr\"azise auszudr\"ucken. Beispielsweise seien hier foo, bar, foobar, xyzzy, Ding, Dinge und Zeuch genannt. Zeuch nimmt dabei eine Sonderstellung ein, da dadurch gerne komplette Prozeduren, Programmbl\"ocke und Krempel von Dingen die Zeuch machen beschrieben wird. \paragraph{Variable, metasyntaktisch -} Platzhalter und genereller Ausdruck der Faulheit von Informatikern. Erlaubt einem sich unpr\"azise auszudr\"ucken. Beispielsweise seien hier \texttt{foo}, \texttt{bar}, \texttt{foobar}, \texttt{xyzzy}, \texttt{Ding}, \texttt{Dinge} und \texttt{Zeuch} genannt. \texttt{Zeuch} nimmt dabei eine Sonderstellung ein, da dadurch gerne komplette Prozeduren, Programmbl\"ocke und Krempel von Dingen die Zeuch machen beschrieben wird.
\paragraph{Wahlen -} Irgendwann werdet ihr ein Brief nach Hause bekommen, womit ihr z.B. den FBR oder das StuPa wählen könnt. Damit könnt ihr uns als Fachschaft w\"ahlen oder halt eine neue. Wie ihr wollt. Zum StuPa kommt meistens vor den Wahlen eine Wahlzeitung, in der sich die Gruppen vorstellen. \paragraph{Wahlen -} Irgendwann werdet ihr einen Brief bekommen, womit ihr z.B. den FBR oder das StuPa wählen könnt. Damit könnt ihr uns als Fachschaft w\"ahlen oder halt eine neue. Wie ihr wollt. Zum StuPa kommt meistens vor den Wahlen eine Wahlzeitung, in der sich die Gruppen vorstellen.
\paragraph{Wert, metasyntaktisch} Wenn einem nichts einf\"allt nimmt man die. Metasyntaktische Werte haben oft eine besondere Bedeutung, die aber mit der Zeit in Vergessenheit geraten ist. Beispiele sind 7, 42, 37, 0815, 1337, 31337, \texttt{0xdeadbeef}, \texttt{0xcafebabe} und f\"ur Stringkonstanten ''foo''. Werden fast immer \textit{metasyntaktischen Variablen} zugeordnet. \paragraph{Wert, metasyntaktisch} Wenn einem nichts einf\"allt nimmt man die. Metasyntaktische Werte haben oft eine besondere Bedeutung, die aber mit der Zeit in Vergessenheit geraten ist. Beispiele sind 7, 42, 37, 0815, 1337, 31337, \texttt{0xdeadbeef}, \texttt{0xcafebabe} und f\"ur Stringkonstanten ''foo''. Werden fast immer \textit{metasyntaktischen Variablen} zugeordnet.
\paragraph{Westend, Campus -} Angeblich der schönste Campus Europas. Und das ist genau da, wo wir nicht sind. Dafür sind da die Geistes-, Gesellschafts- und Sprachwissenschaften sowie die Religionen zu finden. Zu erreichen per Bus mit Linie 36 oder 75, per U-Bahn 1,2,3 oder 8 (Ausstieg \glqq Holzhausenstraße\grqq) oder falls man Zeit hat auch zu Fuß durch den Palmengarten. \paragraph{Westend, Campus -} Angeblich der schönste Campus Europas. Und das ist genau da, wo wir nicht sind. Dafür sind da die Geistes-, Gesellschafts- und Sprachwissenschaften sowie die Religionen zu finden. Zu erreichen per Bus mit Linie 36 oder 75, per U-Bahn 1,2,3 oder 8 (Ausstieg \glqq Holzhausenstraße\grqq) oder falls man Zeit hat auch zu Fuß durch den Palmengarten.
\paragraph{WiMis -} Wissenschaftliche Mitarbeiter. Sie sind an einer Professur angestellt, um dort zu promovieren, also um irgendwann einmal einen Doktortitel zu erhalten. Bis dahin forschen sie fleißig und unterstützen den Professor bei Lehrveranstaltungen. Gerade in Übungen werdet ihr ab und zu mit einem WiMi zu tun haben. \paragraph{WiMis -} Wissenschaftliche Mitarbeiter. Sie sind an einer Professur angestellt, um dort zu promovieren, also um irgendwann einmal einen Doktortitel zu erhalten. Bis dahin forschen sie fleißig und unterstützen den Professor bei Lehrveranstaltungen. Gerade in Übungen werdet ihr ab und zu mit einem WiMi zu tun haben.
\spaltenende }\spaltenende
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\subsection{Wer sind wir?} \subsection{Wer sind wir?}
\glqq\textit{Wir befinden uns im Jahre \the\year{} n.Chr. Die ganze Informatik ist von der Faulheit besetzt... Die ganze Informatik? Nein! Ein von unbeugsamen Freiwilligen bevölkerter Raum hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten.} \grqq \glqq\textit{Wir befinden uns im Jahre \the\year{} n.Chr. Die ganze Informatik ist von der Faulheit besetzt\ldots Die ganze Informatik? Nein! Ein von unbeugsamen Freiwilligen bevölkerter Raum hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten.}\grqq
Spaß beiseite. Wir sind die aktive Fachschaft der Informatik. Aktiv, weil alle Studierenden Teil der Fachschaft sind. Die ist n\"amlich als alle Studierenden eines Fachbereichs definiert. Spaß beiseite. Wir sind die aktive Fachschaft der Informatik. Aktiv, weil alle Studierenden Teil der Fachschaft sind. Die ist n\"amlich als alle Studierenden eines Fachbereichs definiert.
Nochmal, das hei{\ss}t, dass \emph{ihr alle Fachschaft seid}. Aber nur manche werden aktiv und machen was. %Und das sind wir. Nochmal, das heißt, dass \emph{ihr alle Fachschaft seid}. Aber nur manche werden aktiv und machen was. %Und das sind wir.
Grunds\"atzlich kann man \"uber uns sagen, dass wir ein versprengter Haufen von verrückten, abgedrehten Nerds, Geeks und anderer Lebensformen sind, deren Existenz in den Augen von Au{\ss}enstehenden schwer nachzuvollziehen ist. Grunds\"atzlich kann man \"uber uns sagen, dass wir ein versprengter Haufen von verrückten, abgedrehten Nerds, Geeks und anderer Lebensformen sind, deren Existenz in den Augen von Außenstehenden schwer nachzuvollziehen ist.
Aber das sind alles sowieso nur Vorurteile, die wir nicht von uns weisen. Welche davon stimmen und welche nicht, dürft ihr gerne selber herausfinden. Wir bezeichnen uns aber gerne als normal. Aber das sind alles sowieso nur Vorurteile, die wir nicht von uns weisen. Welche davon stimmen und welche nicht, dürft ihr gerne selber herausfinden. Wir bezeichnen uns aber gerne als normal.
@@ -40,7 +40,7 @@
\item Wir erhalten und gestalten studentische Räume zum Lernen, Treffen, Chillen und Feiern. \item Wir erhalten und gestalten studentische Räume zum Lernen, Treffen, Chillen und Feiern.
\item Wir organisieren Informatik-Sommerfest und FS-Weihnachtsfeier und andere Events im Semester. \item Wir organisieren Informatik-Sommerfest und FS-Weihnachtsfeier und andere Events im Semester.
\end{itemize} \end{itemize}
Im Prinzip machen wir also alles\dots\hspace{1cm} zumindest was Studierende halt so tun. Im Prinzip machen wir also alles\ldots\hspace{0.7cm} zumindest was Studierende halt so tun.
\subsection{Du willst zu uns?} \subsection{Du willst zu uns?}
@@ -84,7 +84,7 @@ Die aktive Fachschaft hat sich darum gekümmert, dass die Räumlichkeiten und di
\item Nutzt die Spülmaschine (nutzen = einräumen von (eurem) dreckigem Geschirr, ausräumen von sauberem Geschirr) und NICHT das Waschbecken \item Nutzt die Spülmaschine (nutzen = einräumen von (eurem) dreckigem Geschirr, ausräumen von sauberem Geschirr) und NICHT das Waschbecken
\item Wenn ihr etwas einweicht, packt es am SELBEN Tag noch in die Spülmaschine (das Waschbecken ist KEIN Endlager für Geschirr oder ähnliches) \item Wenn ihr etwas einweicht, packt es am SELBEN Tag noch in die Spülmaschine (das Waschbecken ist KEIN Endlager für Geschirr oder Ähnliches)
\item Entfernt den Schmodder aus dem Waschbecken, wenn ihr etwas abschüttet. Andernfalls folgt euch das Waschbecken eines Nachts und frisst euch auf. \item Entfernt den Schmodder aus dem Waschbecken, wenn ihr etwas abschüttet. Andernfalls folgt euch das Waschbecken eines Nachts und frisst euch auf.
@@ -94,7 +94,7 @@ Die aktive Fachschaft hat sich darum gekümmert, dass die Räumlichkeiten und di
\item Bringt euren Glasmüll in den Glascontainer, der sich voll praktisch auf dem Weg zwischen Informatikgebäude und U-Bahn befindet. \item Bringt euren Glasmüll in den Glascontainer, der sich voll praktisch auf dem Weg zwischen Informatikgebäude und U-Bahn befindet.
\item Und wenn was fehlt und ihr es in der Regel sowieso auch verwendet, kauft es doch für alle nach (und legt mariniertes Fleisch, Pizza o.ä. bitte NICHT ohne etwas drunter in den Backofen!) \item Und wenn was fehlt und ihr es in der Regel sowieso auch verwendet, kauft es doch für alle nach (und legt mariniertes Fleisch, Pizza o.. bitte NICHT ohne etwas drunter in den Backofen!)
\end{itemize} \end{itemize}
\ \\ \ \\
Wenn das für euch selbstverständlich ist, seid ihr super! :) Wenn das für euch selbstverständlich ist, seid ihr super! :)
-24
View File
@@ -1,24 +0,0 @@
\spaltenanfang
Im Rahmen der Orientierungsverantaltung sind bisher drei Filme entstanden: OFEN, BUCH und FAKE.\\
Diese sind dazu gedacht, der Audienz, den Erstsemestern, Informationen über das Universitätsleben näher zu bringen. Dabei wird sowohl der visuelle als auch der akustische Lernkanal genutzt. Eine maximale Vermittlung von pädagogisch wertvollen Inhalten ist somit weitestgehend sichergestellt.\\
Der dreizehnfach selbst-ausgezeichnete Regisseur und seine unbezahlte Statistengruppe der Fachschaft lassen in alle Werke Herzensblut einfließen und scheuen vor keinen Ausgaben für täuschend echte Kostüme von Tedi zurück. Professionelle Bild- und Tonbearbeitungsprogramme, sowie hochqualitatives Kamera- und Tonequipment kommen zum Einsatz. Am Ende können sie stolz auf eine Trilogie zurückblicken.
\subsubsection{OFEN}
\includegraphics[width=\linewidth]{bilder/OFEN}\\
In der OE des Sommersemesters 2016 war die Uraufführung des Pilots \glqq OFEN\grqq, dem \emph{\textbf{O}rientierungs-\textbf{F}ilm für \textbf{E}rsties und \textbf{N}eulinge}. Er handelt von dem Alltag eines Studenten und was da so alles schief geht.\\
Ein alteingesessener Fachschaftler moderiert den gezeigten, möglichen Alltag eines Studenten des ersten Semesters. Es werden für den Studienall\-tag essenzielle Schauplätze wie eine Vorlesung, ein Tutorium, das Lernzentrum und die Fachschaft vorgestellt.
\subsubsection{BUCH}
Der zweite Film der Fachschaft entstand ein Jahr später zum Sommersemester 2017. Er trägt den Namen \glqq BUCH - der Film\grqq, das steht für
\emph{\textbf{B}löde \textbf{U}nterhaltung \textbf{C}omedy \textbf{H}inhaltetaktik - der Film}.\\
Der Protagonist Ralf bringt gemeinsam mit seinem Kameramann Karsten dem Zuschauer die chaosnahe Lebensform der Informatiker am Bockenheimer Campus näher. Sie erleben zusammen Abenteuer, beginnend bei einer Cyberattack, über die Sprengung des AfE Turms, bis hin zum psychedelischem Mate-Exzess. Dabei werden sie begleitet von der Kontaktperson \texttt{xXx\_sh4d0w\_n0sc0p3r\_fr0m\_h3ll99\_xXx@aol.de}, die mit dem \emph{Anhalter}, einer mächtigen Informatiker-Enzyklopädie, das Meistern des Informatikerlebens gelernt hat. Weisheiten aus dem Anhalter, die ihr dazu geholfen haben, werden dem Zuschauer eindringlich vermittelt.
\includegraphics[width=\linewidth]{bilder/BUCH}
\subsubsection{FAKE}
Der letzte Teil der Trilogie trägt den Namen \glqq FAKE\grqq, ein Akronym für\emph{ \textbf{F}achschaftsdokumen-\\tation \textbf{A}llgemein bekannter \textbf{K}lischees für \textbf{E}ntdesorientierungsveranstaltungsteilnehmer}.\\
In diesem Teil werden die allgemein bekannten Klischees über Informatiker aufgegriffen und anschaulich in Bild und Ton dargestellt. Aber wie immer gilt natürlich: macht Euch ein eigenes Bild von den Menschen, die euch in der Informatik umgeben und erkennt den Unterschied zwischen Fakt und Fiktion!\\
\includegraphics[width=\linewidth]{bilder/FAKE}
\spaltenende
-34
View File
@@ -1,34 +0,0 @@
\begin{wrapfigure}[8]{r}{0.48\textwidth}
\vspace{-5mm}
\begin{center}
\includegraphics[scale=0.5]{bilder/goethecard}
\end{center}
\end{wrapfigure}
Nach erfolgreicher Immatrikulation bekommst du im Studien-Service-Center eine schicke Chipkarte mit deinem Foto und einigen bildhaften Logos und Beschriftungen drauf. Möglicherweise erfährst du auch gleich, dass sie \emph{Goethe-Card} heißt und als Studienausweis dient. Warum braucht man überhaupt so etwas, wenn man bereits einen ordinären Ausweis hat?
Das blau bedruckte Feld ist dein Semesterticket. Es zeigt den Zeitraum an zu dem du zurückgemeldet bist und in dem dein Semesterticket gilt. Das Enddatum ist der letzte Tag des Semesters, sodass du, bei rechtzeitiger Validierung nahtlos ins nächste Semester rüberfahren kannst ohne Strafe zu zahlen. Validieren geht überall. Auf dem Uni-Gebiet sind Automaten, die \emph{Validierer} genannt werden. Sollte man sein Studium erfolgreich beendet oder abgebrochen haben, wird der Validierer das Enddatum der Gültigkeit nicht ändern.
Auf der Goethe-Card sind außerdem dein Foto, dein Name und auch deine persönliche Identifikationsnummer (\emph{Matrikelnummer}) in der Universität aufgedruckt\footnote{Deine Matrikelnummer ist 7-stellig und entspricht den letzten 7 Ziffern der 12\hbox{-}stelligen Zahl auf der Goethe-Card.}. Diese Angaben helfen nicht nur den Profs, dich eindeutig zu identifizieren, sondern auch dir, deine während der Prüfung vergessene Matrikelnummer schnell zu finden.
Aber das ist noch nicht alles, was du mit der Goethe-Card machen kannst:
\begin{itemize}
\item Du kannst darauf mit Geldautomaten-ähnlichen Geräten \textbf{Geld aufladen}, um damit in der Mensa zu zahlen oder um die Drucker des HRZ zu verwenden.
\item Du kannst sie als einen \textbf{digitalen Schlüssel} für die \textbf{Schließfächer} am Campus Westend verwenden
\item Du kannst damit \textbf{kostenlos} den \textbf{Palmengarten} besuchen.
\item Du kannst damit \textbf{Bücher} in der \textbf{Uni-Bibliothek} ausleihen.
\item Du kannst damit \textbf{kostenlos} bestimmte \textbf{Museen} besuchen.
\end{itemize}
Und - last but not least - du kannst damit \textbf{kostenlos} in allen öffentlichen Verkehrsmitteln außer ICE, IC und EC in Hessen und teilweise in angrenzenden Tarifgebieten fahren!
Das Semesterticket gilt im Gebiet des RMV, NVV, RMV-VRN-Übergangsgebiet und des VGWS. Auf der nächsten Seite findest du eine Karte mit dem skizzierten Geltungsbereich des Semestertickets (Achtung: Stand 2014). Mehr und aktuellere Infos findest du auf den Seiten des AStA Frankfurt:\\
\url{http://www.asta-frankfurt.de/angebote/geltungsbereich-des-semestertickets}.
Au{\ss}erdem: Der Verlust der Goethe-Card ist nervig und teuer - aktuell liegt die Gebühr bei Verlust für die Neuausstellung (im Servicecenter des HRZ am Campus Westend) bei 35 Euro. Ist die Goethe-Card defekt bzw. nicht lesbar, kostet euch der Ersatz natürlich nichts.
Man kann mit der Goethe-Card gerade als Informatiker viel Spa{\ss} haben. Der RFID Chip in der Goethe-Card ist sehr gut dokumentiert, einfach auszulesen und zu beschreiben. Suche hierzu Mifare.
Wenn du gerne draußen bist: Du darfst als Student (nach Registrierung) die \emph{Call a Bike} Leihräder der Deutschen Bahn die ersten 45 Minuten jeder Fahrt sogar kostenlos nutzen. Auch hier - mehr Infos beim AStA:\\
\url{http://asta-frankfurt.de/aktuelles/teil-2-wie-leihe-ich-callbike-aus}
+2 -2
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@@ -8,7 +8,7 @@
Nach erfolgreicher Immatrikulation bekommst du im Studien-Service-Center eine schicke Chipkarte mit deinem Foto und einigen bildhaften Logos und Beschriftungen drauf. Möglicherweise erfährst du auch gleich, dass sie \emph{Goethe-Card} heißt und als Studienausweis dient. Warum braucht man überhaupt so etwas, wenn man bereits einen ordinären Ausweis hat?\\ Nach erfolgreicher Immatrikulation bekommst du im Studien-Service-Center eine schicke Chipkarte mit deinem Foto und einigen bildhaften Logos und Beschriftungen drauf. Möglicherweise erfährst du auch gleich, dass sie \emph{Goethe-Card} heißt und als Studienausweis dient. Warum braucht man überhaupt so etwas, wenn man bereits einen ordinären Ausweis hat?\\
Das blau bedruckte Feld ist dein Semesterticket. Es zeigt den Zeitraum an zu dem du zurückgemeldet bist und in dem dein Semesterticket gilt. Das Enddatum ist der letzte Tag des Semesters, sodass du bei rechtzeitiger Validierung nahtlos ins nächste Semester rüberfahren kannst ohne Strafe zu zahlen. An den verschiedenen Uni-Standorten gibt es Automaten, die \emph{Validierer} genannt werden. Sollte man sein Studium erfolgreich beendet oder abgebrochen haben, wird der Validierer das Enddatum der Gültigkeit nicht ändern. Das blau bedruckte Feld ist dein Semesterticket. Es zeigt den Zeitraum an zu dem du zurückgemeldet bist und in dem dein Semesterticket gilt. Das Enddatum ist der letzte Tag des Semesters, sodass du bei rechtzeitiger Validierung nahtlos ins nächste Semester rüberfahren kannst ohne Strafe zu zahlen. An den verschiedenen Uni-Standorten gibt es Automaten, die \emph{Validierer} genannt werden. Sollte man sein Studium erfolgreich beendet oder abgebrochen haben, wird der Validierer das Enddatum der Gültigkeit nicht ändern.
Die Goethe-Card kann revalidiert werden, sobald Du den Semesterbeitrag für das kommende Semester überwiesen hast und die Uni das verbucht hat.\\ Die Goethe-Card kann revalidiert werden, sobald Du den Semesterbeitrag für das kommende Semester überwiesen hast und die Uni das verbucht hat. Damit Studierende in der aktuellen Situation nicht zum Validieren ihrer Goethe-Card zum Campus fahren müssen, kann ab dem 31. März 2021 wieder ein bis zum 30. September 2021 gültiges RMV-Übergangsticket am heimischen PC selbst ausgedruckt werden. Weiter Infos dazu gibt es hier: \url{https://www.uni-frankfurt.de/92640631/Goethe_Card} \\
Auf der Goethe-Card sind außerdem dein Foto, dein Name und auch deine persönliche Identifikationsnummer (\emph{Matrikelnummer}) in der Universität aufgedruckt\footnote{Deine Matrikelnummer ist 7-stellig und entspricht den letzten 7 Ziffern der 12\hbox{-}stelligen Zahl auf der Goethe-Card.}. Diese Angaben helfen nicht nur den Profs, dich eindeutig zu identifizieren, sondern auch dir, deine während der Prüfung vergessene Matrikelnummer schnell zu finden.\\ Auf der Goethe-Card sind außerdem dein Foto, dein Name und auch deine persönliche Identifikationsnummer (\emph{Matrikelnummer}) in der Universität aufgedruckt\footnote{Deine Matrikelnummer ist 7-stellig und entspricht den letzten 7 Ziffern der 12\hbox{-}stelligen Zahl auf der Goethe-Card.}. Diese Angaben helfen nicht nur den Profs, dich eindeutig zu identifizieren, sondern auch dir, deine während der Prüfung vergessene Matrikelnummer schnell zu finden.\\
@@ -25,7 +25,7 @@ Aber das ist noch nicht alles, was du mit der Goethe-Card machen kannst:
\item Du kannst \textbf{Studentenrabatte} für Eintritte oder Dienstleistungen bekommen sofern angeboten (u.a. auch Restaurants in der Umgebung). \item Du kannst \textbf{Studentenrabatte} für Eintritte oder Dienstleistungen bekommen sofern angeboten (u.a. auch Restaurants in der Umgebung).
\end{itemize} \end{itemize}
Kostenlos stimmt natürlich nicht ganz, denn für alle dieses Leistungen zahlst Du einen kleinen Beitrag, in der Regel ein geringer einstelliger Betrag. Die RMV-Fahrkarte, die im Semesterbeitrag ebenfalls enthalten ist, kostet da schon etwas mehr, ist aber ungemein praktisch. Kostenlos stimmt natürlich nicht ganz, denn für alle dieses Leistungen zahlst du einen kleinen Beitrag, in der Regel ein geringer einstelliger Betrag. Die RMV-Fahrkarte, die im Semesterbeitrag ebenfalls enthalten ist, kostet da schon etwas mehr, ist aber ungemein praktisch.
\subsubsection{Verlust} \subsubsection{Verlust}
-52
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@@ -1,52 +0,0 @@
\spaltenanfang
\emph{und herzlich willkommen bei uns am Fachbereich!} Was du gerade in deinen H\"anden
h\"altst, ist die Zeitschrift der diessemestrigen Orientierungsveranstaltung, die
wir „Dont Panic“ getauft haben. \textbf{Dont Panic!} - das soll auch als
Motto \"uber der ganzen Veranstaltung stehen.
Wieder haben sich lauter Menschen entschlossen, in Frankfurt einen Studiengang
der Informatik aufzunehmen. Einige von ihnen haben schon vorher etwas anderes
studiert oder kommen von einer anderen Hochschule. Die kennen sich meist
schon recht gut im Uni-Dschungel aus, und auch die ganzen Begriffe,
Abk\"urzungen und Redewendungen sind f\"ur sie o. B. d. A. keine
b\"ohmischen D\"orfer mehr.
Aber für einen beachtlichen Teil der Erstsemester ist erfahrungsgemäß so
ziemlich alles neu. Und deswegen haben wir uns bei dieser
Orientierungsveranstaltung im Wesentlichen zwei Ziele gesetzt:
Wir wollen euch mit allen notwendigen Informationen versorgen, damit ihr an
eurem ersten Tag in der Uni wenigstens so ungefähr wisst, wo die wichtigsten
Einrichtungen sind, welche Veranstaltungen so laufen und welche davon für
euch Sinn machen. Wir wollen euch ein paar Ratschläge und Tipps mit auf den
Weg geben. Und nicht zuletzt können wir euch von einer großen Sammlung von
Fehlern berichten, die wir gemacht haben und die ihr ja nicht unbedingt noch
mal machen müsst.
Ihr werdet hoffentlich schnell merken, dass das alles halb so wild ist und
kein Grund zur Panik besteht, also \textbf{Dont Panic!}
Das Unileben und das Informatikstudium bringen viele Begriffe mit sich, die
euch vielleicht unbekannt sind. Vielleicht m\"ochtet ihr einige Stichworte
auch noch einmal in kompakter Form nachlesen. Aus diesem Grund haben wir euch
am Ende dieser Don't Panic ein Dictionary einiger wichtigen Begriffe aus
Studium und Hochschule zusammengestellt.
Aber wir möchten auch, dass ihr euch heute gegenseitig ein bisschen kennenlernt,
damit euch am nächsten Montag, wenn der Stress losgeht, wenigstens schon ein
paar Gesichter bekannt vorkommen. Ganz generell empfehlen wir euch, sich in
kleinen Gruppen zusammenzutun. In einer Gruppe weiß eigentlich immer jemand,
was wo aush\"angt, bis wann man sich irgendwo eingetragen haben muss und vieles
mehr. Auch das eigentliche Studieren, das Lernen und das L\"osen von Aufgaben
ist in einer Gruppe wesentlich erfolgversprechender und mit Sicherheit auch
angenehmer.\\
\spaltenende
\begin{center}
\includegraphics[width=1\textwidth]{comics/random_number.png}
\end{center}
PS: F\"ur alles, was in der Druckausgabe eventuell etwas klein ist, vielleicht stellen wir diese Ausgabe ja auch digital auf unsere
Fachschafts-Webseite \url{https://fs.cs.uni-frankfurt.de}. Mal gucken. Und wenn nicht: viele Dinge könnt ihr noch mal im Internet selbst anschauen oder runterladen (für manche haben wir auch die Links angegeben).
+11 -11
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@@ -1,6 +1,6 @@
\spaltenanfang \spaltenanfang
\emph{und herzlich willkommen bei uns am Fachbereich!} Was du gerade in deinen (digitalen) H\"anden \emph{und herzlich Willkommen bei uns am Fachbereich!} Was du gerade in deinen (digitalen) H\"anden
h\"altst, ist die Erstsemester-Zeitschrift der Fachschaft Informatik. Passend haben wir diese „Dont Panic“ getauft haben. h\"altst, ist die Erstsemester-Zeitschrift der Fachschaft Informatik. Passend haben wir diese „Dont Panic“ getauft.
\textbf{Dont Panic!} - das soll auch als Motto \"uber eurem Studienbeginn stehen. \textbf{Dont Panic!} - das soll auch als Motto \"uber eurem Studienbeginn stehen.
@@ -8,14 +8,14 @@ Wieder haben sich lauter Menschen entschlossen, in Frankfurt einen Studiengang
der Informatik aufzunehmen. Einige von ihnen haben schon vorher etwas anderes der Informatik aufzunehmen. Einige von ihnen haben schon vorher etwas anderes
studiert oder kommen von einer anderen Hochschule. Die kennen sich meist studiert oder kommen von einer anderen Hochschule. Die kennen sich meist
schon recht gut im Uni-Dschungel aus, und auch die ganzen Begriffe, schon recht gut im Uni-Dschungel aus, und auch die ganzen Begriffe,
Abk\"urzungen und Redewendungen sind f\"ur sie o. B. d. A. keine Abk\"urzungen und Redewendungen sind f\"ur sie o.\,B.\,d.\,A. keine
b\"ohmischen D\"orfer mehr. b\"ohmischen D\"orfer mehr.
Aber für einen beachtlichen Teil der Erstsemester ist erfahrungsgemäß so Aber für einen beachtlichen Teil der Erstsemester ist erfahrungsgemäß so
ziemlich alles neu. Deswegen haben wir uns für dieses Heft und für unsere ziemlich alles neu. Deswegen haben wir uns für dieses Heft und für unsere
Sammlung an digitalen Inhalten folgende Ziele gesetzt: Sammlung an digitalen Inhalten folgende Ziele gesetzt:
Wir versuchen euch mit allen notwendigen Informationen versorgen, damit ihr an Wir versuchen euch mit allen notwendigen Informationen zu versorgen, damit ihr an
eurem ersten Tag in der Uni wenigstens so ungefähr wisst, wo die wichtigsten eurem ersten Tag in der Uni wenigstens so ungefähr wisst, wo die wichtigsten
Einrichtungen sind, welche Veranstaltungen so laufen und welche davon für Einrichtungen sind, welche Veranstaltungen so laufen und welche davon für
euch Sinn machen. euch Sinn machen.
@@ -29,7 +29,7 @@ kein Grund zur Panik besteht, also \textbf{Dont Panic!}
Das Unileben und das Informatikstudium bringen viele Begriffe mit sich, die Das Unileben und das Informatikstudium bringen viele Begriffe mit sich, die
euch vielleicht unbekannt sind. Vielleicht m\"ochtet ihr einige Stichworte euch vielleicht unbekannt sind. Vielleicht m\"ochtet ihr einige Stichworte
auch noch einmal in kompakter Form nachlesen. Aus diesem Grund haben wir euch auch noch einmal in kompakter Form nachlesen. Aus diesem Grund haben wir euch
am Ende dieser Don't Panic ein Dictionary einiger wichtigen Begriffe aus am Ende dieser Don't Panic ein Dictionary einiger wichtiger Begriffe aus
Studium und Hochschule zusammengestellt. Studium und Hochschule zusammengestellt.
@@ -38,14 +38,14 @@ Normalerweise realisieren wir das, indem wir euch zwei Tage unter dem Deckmantel
einer sogenannten ``Orientierungsveranstaltung'' in einen dunklen Hörsaal einschließen einer sogenannten ``Orientierungsveranstaltung'' in einen dunklen Hörsaal einschließen
und warten, bis ihr in Kleingruppen damit beginnt eine Revolte zu planen. und warten, bis ihr in Kleingruppen damit beginnt eine Revolte zu planen.
Dummerweise wurde uns da ein Strich durch die Rechnung gemacht und jetzt versuchen Dummerweise wurde uns da ein Strich durch die Rechnung gemacht und jetzt versuchen
wir euch irgendwie anders zusammenbringen. Dazu haben wir zumindest schon mal ein wir euch irgendwie anders zusammenzubringen. Dazu haben wir zumindest schon mal ein
paar Kommunikationsmöglichkeiten vorbereitet:\\ paar Kommunikationsmöglichkeiten vorbereitet:\\
\ \\ \ \\
\textbf{Die Fachschafts Telegram Gruppe:\\ \textbf{Die Fachschafts Telegram Gruppe:\\
https://t.me/informatikinfo}\\ \url{https://t.me/informatikinfo}}\\
\\ \\
\textbf{Der Fachschafts Discord: \\ \textbf{Der Fachschafts Discord: \\
https://discord.gg/ttRpw25}\\ \url{https://discord.gg/ttRpw25}}\\
Fühlt euch in den Gruppen herzlich willkommen und fragt direkt drauf los. Fühlt euch in den Gruppen herzlich willkommen und fragt direkt drauf los.
Neben Kommilitonen finden sich dort auch Fachschaftler und Studierende aus höheren Neben Kommilitonen finden sich dort auch Fachschaftler und Studierende aus höheren
@@ -56,10 +56,10 @@ damit ihr, wenn der Stress losgeht, wenigstens nicht alleine im Boot sitzt.
Ganz generell empfehlen wir euch, sich in kleinen Gruppen zusammenzutun. Ganz generell empfehlen wir euch, sich in kleinen Gruppen zusammenzutun.
In einer Gruppe weiß eigentlich immer jemand, was wo aush\"angt, bis wann In einer Gruppe weiß eigentlich immer jemand, was wo aush\"angt, bis wann
man sich irgendwo eingetragen haben muss und vieles mehr. Auch das eigentliche man sich irgendwo eingetragen haben muss und vieles mehr. Auch das eigentliche
Studieren, das Lernen und das L\"osen von Aufgaben ist in einer Gruppe Studieren, das Lernen und das Lösen von Aufgaben ist in einer Gruppe
wesentlich erfolgversprechender und mit Sicherheit auch angenehmer.\\ wesentlich erfolgversprechender und mit Sicherheit auch angenehmer.\\
\spaltenende \spaltenende
PS: F\"ur alles, was in der Druckausgabe eventuell etwas klein ist, vielleicht stellen wir diese Ausgabe ja auch digital auf unsere PS: Für alles, was in der Druckausgabe eventuell etwas klein ist, steht diese Ausgabe auch digital auf unserer
Fachschafts-Webseite \url{https://fs.cs.uni-frankfurt.de}. Mal gucken. Und wenn nicht: viele Dinge könnt ihr noch mal im Internet selbst anschauen oder runterladen (für manche haben wir auch die Links angegeben). Fachschafts-Webseite \url{https://fs.cs.uni-frankfurt.de} zur Verfügung.
+1 -1
View File
@@ -3,7 +3,7 @@
Goethe-Universität Frankfurt\\ Goethe-Universität Frankfurt\\
Robert-Mayer-Straße 11 - 15\\ Robert-Mayer-Straße 11 - 15\\
D-60325 Frankfurt am Main\\ D-60325 Frankfurt am Main\\
\url{www.fsinf-frankfurt.de}\\ \url{www.fs.cs.uni-frankfurt.de}\\
\emailfachschaft\\ \emailfachschaft\\
\newline \newline
Dont Panic! 42, OE \semester~\semesterYear\\ Dont Panic! 42, OE \semester~\semesterYear\\
+17 -28
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@@ -1,43 +1,32 @@
Ach ja, dieses Internet, von dem alle immer reden...\\ Ach ja, dieses Internet, von dem alle immer reden...\\
\spaltenanfang \spaltenanfang
Eigentlich sollte ja alles ganz einfach sein. Eigentlich sollte ja alles ganz einfach sein. Die Uni war schon im Internet, bevor es das WWW gab und sollte deshalb mehr Erfahrung als der Rest der Welt haben. Aber was stattdessen passiert ist, ist dass das Netz an der Uni gewachsen ist und inzwischen die Komplexität eines Lebewesens gepaart mit der Zuverlässigkeit eines Informatikstudenten morgens um 8:00 s.t. erreicht hat. Besonders in der Informatik, wo jeder einen eigenen Webserver betreiben kann, betreibt jeder einen eigenen Webserver. Das Resultat ist eine uneinheitliche Mischung, in der jede Veranstaltung eigene Rituale hat, Übungsanmeldungen über das Internet abzuwicklen oder die Folien der Vorlesung zu veröffentlichen. Außerdem ist die Netzwerkinfrastruktur uneinheitlich und die unterschiedlichen WLAN SSIDs, mit denen man sich verbinden kann, kommen einem wie ein Dschungel aus elektromagnetischer Strahlung vor. Sich dann noch Passwörter für Vorlesungen, unterschiedliche Uni-Mailadressen und all die verschiedenen Accounts zu merken, macht die Verwirrung komplett. Und damit wurde das Internet zu dem, was es heute ist: \textbf{Dem ersten Endgegner der Informatik}.\\
Die Uni war schon im Internet, bevor es das WWW gab und sollte deshalb mehr Erfahrung als der Rest der Welt haben.
Aber was stattdessen passiert ist, ist dass das Netz an der Uni gewachsen ist
und inzwischen die Komplexit\"at eines Lebewesens gepaart mit der
Zuverl\"assigkeit eines Informatikstudenten morgens um 8:00 s.t. erreicht
hat. Besonders in der Informatik, wo jeder einen eigenen Webserver betreiben
kann, betreibt jeder einen eigenen Webserver. Das Resultat ist eine
uneinheitliche Mischung, in der jede Veranstaltung eigene Rituale hat,
\"Ubungsanmeldungen \"uber das Internet abzuwicklen oder die Folien der
Vorlesung zu ver\"offentlichen. Au{\ss}erdem ist die Netzwerkinfrastruktur
uneinheitlich und die unterschiedlichen WLAN SSIDs, mit denen man sich
verbinden kann, kommen einem wie ein Dschungel aus elektromagnetischer
Strahlung vor. Sich dann noch Passw\"orter f\"ur Vorlesungen, unterschiedliche
Uni-Mailadressen und all die verschiedenen Accounts zu merken, macht die
Verwirrung komplett. Und damit wurde das Internet zu dem, was es heute ist:
\textbf{Dem ersten Endgegner der Informatik}.\\
\textbf{Eure Accounts:} \textbf{Eure Accounts:}
Grunds\"atzlich bekommt jeder Student an der Uni Frankfurt einen Account vom \textbf{HRZ}, dem \textit{Hochschulrechenzentrum}\footnote{\url{http://www.rz.uni-frankfurt.de}}. Grundsätzlich bekommt jeder Student an der Uni Frankfurt einen Account vom \textbf{HRZ}, dem \textit{Hochschulrechenzentrum}\footnote{\url{http://www.rz.uni-frankfurt.de}}.
\"Uber diesen Account k\"onnt ihr euch zu Klausuren und Veranstaltungen anmelden, eure Studiendaten abfragen, E-Mails schreiben und lesen und habt einen WLAN-Zugriff \"uberall da an der Uni, wo WLAN grade funktioniert. Als eingeschriebene Studenten habt ihr eure Zugangsdaten und eine TAN Liste zugeschickt bekommen. Über diesen Account könnt ihr euch zu Klausuren und Veranstaltungen anmelden, eure Studiendaten abfragen, E-Mails schreiben und lesen und habt einen WLAN-Zugriff überall da an der Uni, wo WLAN grade funktioniert. Als eingeschriebene Studenten habt ihr eure Zugangsdaten und eine TAN Liste zugeschickt bekommen.
Aber als Informatiker habt ihr auch die M\"oglichkeit, euch einen Account im speziellen Informatikrechenzentrum, der \textbf{RBI} (\textit{Rechnerbetriebsgruppe Informatik})\footnote{\url{https://www.rbi.cs.uni-frankfurt.de}} anlegen zu lassen. Da k\"onnt ihr auch E-Mails benutzen, Windows- und Softwareentwicklungslizenzen bekommen und k\"onnt sogar bis zu 500 Seiten im Semester kostenlos drucken. Au{\ss}erdem stehen in der Informatik Computer, die ihr nur mit einem RBI-Account benutzen k\"onnt. Wer beim Vorkurs war, kennt das ja schon und hat auch schon ein Benutzerkonto dort. Alle anderen am Fachbereich können in der RBI vor Ort ein Benutzerkonto beantragen. Aber als Informatiker habt ihr auch die Möglichkeit, euch einen Account im speziellen Informatikrechenzentrum, der \textbf{RBI} (\textit{Rechnerbetriebsgruppe Informatik})\footnote{\url{https://www.rbi.cs.uni-frankfurt.de}} anlegen zu lassen. Da könnt ihr auch E-Mails benutzen, Windows- und Softwareentwicklungslizenzen bekommen und könnt sogar bis zu 500 Seiten im Semester kostenlos drucken. Außerdem stehen in der Informatik Computer, die ihr nur mit einem RBI-Account benutzen könnt. Wer beim Vorkurs war, kennt das ja schon und hat auch schon ein Benutzerkonto dort. Alle anderen am Fachbereich können in der RBI vor Ort ein Benutzerkonto beantragen.
F\"ur manche Veranstaltungen bekommt ihr eventuell noch extra Accounts. Zum Beispiel, wenn ihr Hochleistungscomputer programmieren sollt, kann euch der Veranstalter erlauben, mit seinem Spielzeug zu spielen und gibt euch extra Accounts. Aber normalerweise braucht ihr erstmal nur die beiden Zug\"ange der oben genannten Rechenzentren. Für manche Veranstaltungen bekommt ihr eventuell noch extra Accounts. Zum Beispiel, wenn ihr Hochleistungscomputer programmieren sollt, kann euch der Veranstalter erlauben, mit seinem Spielzeug zu spielen und gibt euch extra Accounts. Aber normalerweise braucht ihr erst mal nur die beiden Zugänge der oben genannten Rechenzentren.
\textbf{WLAN:} \textbf{WLAN:}
Sich an der Uni mit dem WLAN zu verbinden, ist im Prinzip einfach. Sich an der Uni mit dem WLAN zu verbinden, ist im Prinzip einfach.
Trotzdem sollte man vorher alle Rituale, die g\"ottliches Wohlwollen hervorrufen, mit h\"ochster Sorgfalt abhalten, Trotzdem sollte man vorher alle Rituale, die göttliches Wohlwollen hervorrufen, mit höchster Sorgfalt abhalten,
denn die WLAN Ausleuchtung der Uni ist nicht \"uberall gleich gut gew\"ahrleistet. denn die WLAN Ausleuchtung der Uni ist nicht überall gleich gut gewährleistet.
Es gibt uniweit drei unterschiedliche Netze.\\ Es gibt uniweit drei unterschiedliche Netze.\\
\textbf{Freiflug} ist das langsamste (und unsicherste) Netzwerk, aber daf\"ur kommt man auch fast immer rein. Dazu wirst du erst auf eine interne Uniseite umgeleitet und musst dich da mit deinen HRZ-Daten anmelden, bevor du ins Internet kommst. Das ist dann unversch\"usselt, was in der Informatik nicht zu empfehlen ist.\\ \textbf{Freiflug} ist das langsamste (und unsicherste) Netzwerk, aber dafür kommt man auch fast immer rein. Dazu wirst du erst auf eine interne Uniseite umgeleitet und musst dich da mit deinen HRZ-Daten anmelden, bevor du ins Internet kommst. Das ist dann unverschüsselt, was in der Informatik nicht zu empfehlen ist.\\
\textbf{Flughafen} ist ein verschl\"usseltes uniweites Netzwerk, aber nicht so gut wie:\\ \textbf{Flughafen} ist ein verschlüsseltes uniweites Netzwerk, aber nicht so gut wie:\\
\textbf{eduroam} ist ein Netzwerk, mit dem du als Student sogar an vielen anderen Universit\"aten und Orten weltweit ins Internet kommst (Achtung, damit dies auch weltweit funktioniert, muss der Login-Benutzername \textit{DeinHrzAccountName@uni-frankfurt.de} lauten und die anonyme Identität \textit{eduroam@uni-frankfurt.de}. \textbf{eduroam} ist ein Netzwerk, mit dem du als Student sogar an vielen anderen Universitäten und Orten weltweit ins Internet kommst (Achtung, damit dies auch weltweit funktioniert, muss der Login-Benutzername \textit{DeinHrzAccountName}@uni-frankfurt.de lauten und die anonyme Identität \textit{eduroam@uni-frankfurt.de}.
Es ist ein 802.1x Netz f\"ur das du aber vorher ein Zertifikat\footnote{Wurzelzertifikat T-Telesec Global Root Class 2: \url{https://www.pki.dfn.de/wurzelzertifikate/globalroot2/}} brauchst (ist auf manchen Systemen (auch mobil) schon vorinstalliert). F\"ur mehr Infos schau auf den Seiten des HRZ nach.\\ Es ist ein 802.1x Netz für das du aber vorher ein Zertifikat\footnote{Wurzelzertifikat T-Telesec Global Root Class 2: \url{https://www.pki.dfn.de/wurzelzertifikate/globalroot2/}} brauchst (ist auf manchen Systemen (auch mobil) schon vorinstalliert).
Schlie{\ss}lich gibt es noch \textbf{WLAN-RBI-STUD} von der RBI in der Informatik, mit dem du dich mit den Benutzerdaten deines RBI-Kontos verbinden kannst und das ebenfalls verschlüsselt ist.
Wie du dich genau mit dem WLAN verbindest kannst du auf den Seiten des jeweiligen Rechenzentrums nachlesen und ist von deinem Betriebssystem abh\"angig.\footnote{\url{https://www.rz.uni-frankfurt.de/76675007/Zertifikatsumstellung}} Aber wer braucht als Informatiker schon Internet, Papier und Bleistifte sind wichtiger als Computer. Einfacher geht es mit dem Assistenten auf \mbox{\url{cat.eduroam.org}}, bei dem du lediglich die Goethe Universität auswählen musst und dann durchgeleitet wirst. Wenn nach deinen Anmeldedaten gefragt wird, musst du dich mit deiner s-Nummer@uni-frankfurt.de und HRZ-Passwort anmelden, also z.B. \textbf{\mbox{\textit{s1234568}@uni-frankfurt.de}}. Für mehr Infos schau auf den Seiten des HRZ nach.\\
Schließlich gibt es noch \textbf{WLAN-RBI-STUD} von der RBI in der Informatik, mit dem du dich mit den Benutzerdaten deines RBI-Kontos verbinden kannst und das ebenfalls verschlüsselt ist.
Wie du dich genau mit dem WLAN verbindest kannst du auf den Seiten des jeweiligen Rechenzentrums nachlesen und ist von deinem Betriebssystem abhängig.\footnote{\url{https://www.rz.uni-frankfurt.de/76675007/Zertifikatsumstellung}}
Aber wer braucht als Informatiker schon Internet, Papier und Bleistifte sind wichtiger als Computer.
\spaltenende \spaltenende
-149
View File
@@ -1,149 +0,0 @@
\spaltenanfang
Wie immer gibt es noch mehr Meinungen als unsere und eure zum Thema was Informatik ist.
Und da es an der Uni immer gut ist die Meinungen der Professoren zu wissen, haben wir sie mal dazu gefragt.
(Und mit wir meinen wir Grzegorz, der die Interviews damals gemacht hat. Danke Grzegorz!)
\begin{flushleft}\underline{Interview mit Prof. Schnitger} \end{flushleft}
\begin{description}
\item[Fachschaft]
Was bedeutet für Sie der Begriff Informatik?
\item[Prof. Schnitger]
\textit{Wissenschaft der Information.}
\item[Fachschaft]
Was war Ihre Motivation Mathematik zu studieren?
\item[Prof. Schnitger]
\textit{Es ist immer klar worum es geht: Abenteuer im Kopf.}
\item[Fachschaft]
Was fasziniert Sie heutzutage an der Informatik?
\item[Prof. Schnitger]
\textit{Vieles beruht auf der Verarbeitung von Informationen: physikalische Prozesse, Steuerung durch Genom, ...}
\item[Fachschaft]
Welche Tipps können Sie aus Ihrer eigenen Zeit Erstsemestern für das Studium geben?
\item[Prof. Schnitger]
\textit{Arbeiten, arbeiten, ..., und Spaß haben.}
\end{description}
\vspace{1cm}
\includegraphics[width=0.95\linewidth]{comics/compiling.png}
\begin{flushleft}\underline{Interview mit Prof. Schmidt-Schauß} \end{flushleft}
\begin{description}
\item[Fachschaft]
Was bedeutet für Sie der Begriff Informatik?
\item[Prof. Schmidt-Schauß]
\textit{Alles was mit Berechnung, mit Rechnern und Informationsverarbeitung zu tun hat.}
\item[Fachschaft]
Was war Ihre Motivation Mathematik zu studieren?
\item[Prof. Schmidt-Schauß]
\textit{Mathematik war mein Interessengebiet. Mit Computern hatte ich zum ersten mal im vierten Semester zu tun im Numerik Praktikum.}
\item[Fachschaft]
Was fasziniert Sie heutzutage an der Informatik?
\item[Prof. Schmidt-Schauß]
\textit{Informatik bzw. Computer sind relevant in immer mehr Bereichen des Lebens, Technik und Wissenschaft.
Informatik ist eine junge Wissenschaft und es gibt dort noch zahlreiche offene und interessante Probleme zu lösen.}
\item[Fachschaft]
Welche Tipps können Sie aus Ihrer eigenen Zeit Erstsemestern für das Studium geben?
\item[Prof. Schmidt-Schauß]
\textit{Grundlagen der Informatik in jeder Form sind wichtig (nicht beschränkt auf die entsprechende Vorlesung). Später im Berufsleben gibt es so gut wie keine Zeit mehr, die Theorie, die jetzt leicht zu lernen ist, nochmals nachzuholen.}
\end{description}
\begin{flushleft}\underline{Interview mit Prof. Hedrich} \end{flushleft}
\begin{description}
\item[Fachschaft]
Was bedeutet für Sie der Begriff Informatik?
\item[Prof. Hedrich]
\textit{Informatik ist die Wissenschaft der Informationsverarbeitung im Allgemeinen.
Sie ist durch die rasante Entwicklung in der Computertechnik zu einer sehr
bedeutsamen Wissenschaft geworden und weist damit sehr viele unterschiedliche,
interessante Zweige auf. Von der Robotik bis hin zur Logik und Komplexitätstheorie.}
%\includegraphics[width=\linewidth]{comics/FuturamaComics/Comicsfinal/Studienwahl4voll}
\item[Fachschaft]
Was war Ihre Motivation Elektrotechnik zu studieren?
\item[Prof. Hedrich]
\textit{Während des Studiums konnte ich mein Interesse für die Computer (ich hab
in der Schule mit einem Commodore PET angefangen und mich dann in
die C64 Technik vertieft) mit dem für Elektrotechnik verbinden.
So kam es zu meinem Forschungsinteressen, den rechnergestützten Entwurf von
Schaltungen.}
\item[Fachschaft]
Was fasziniert Sie heutzutage an der Informatik?
\item[Prof. Hedrich]
\textit{Das weite Anwendungsfeld und besonders auch die großen
Gestaltungsmöglichkeiten, da Informatik ja inzwischen fast überall
zu finden ist. Speziell finde ich natürlich die technischen Entwicklungen
spannend z.B. den aktuellen Umstieg von Single-Prozessorsystemen auf
Multi-Cores bis hin zu 800 Prozessoren auf einer Grafikkarte für
jedermann.}
\item[Fachschaft]
Welche Tipps können Sie aus Ihrer eigenen Zeit Erstsemestern für das Studium geben?
\item[Prof. Hedrich]
\textit{Schauen Sie sich die Vorlesungen an. Es kann sowohl fachlich als auch
menschlich interessant sein. Ein guter Studienkommilitone hilft enorm,
sowohl bei der Auswahl der richtigen Veranstaltungen als auch während der
ganzen Lernerei. Und ein bisschen Entspannung bei einer Fete ist am Ende einer Woche
auch nicht verkehrt.}
\end{description}
%\includegraphics[width=\linewidth]{comics/FuturamaComics/Comicsfinal/Studienwahl5voll}
%\begin{flushright} Grzegorz \end{flushright}
\spaltenende
+2 -2
View File
@@ -35,7 +35,7 @@ Bei L3 fällt auch das Orientierungspraktikum und das Betriebspraktikum aufgrund
\includegraphics[width=\linewidth]{comics/not_really_into_pokemon.png} \includegraphics[width=\linewidth]{comics/not_really_into_pokemon.png}
\end{center} \end{center}
\paragraph{Modulprpüfungen} \paragraph{Modulprüfungen}
Im Gegensatz zu den Bachelorstudierenden habt ihr KEINE Freiversuche und KEINE Verbesserungsversuche. Zudem müsst ihr den nächstmöglichen Versuch wahrnehmen, Im Gegensatz zu den Bachelorstudierenden habt ihr KEINE Freiversuche und KEINE Verbesserungsversuche. Zudem müsst ihr den nächstmöglichen Versuch wahrnehmen,
sofern ihr in einer Veranstaltung durchgefallen seid. Überlegt euch entsprechend rechtzeitig ob ihr in einer Klausur den Ersttermin wahrnehmt oder den Zweittermin. sofern ihr in einer Veranstaltung durchgefallen seid. Überlegt euch entsprechend rechtzeitig ob ihr in einer Klausur den Ersttermin wahrnehmt oder den Zweittermin.
@@ -43,7 +43,7 @@ sofern ihr in einer Veranstaltung durchgefallen seid. Überlegt euch entsprechen
Die Studienordnung für Lehramtsstudiengänge setzt sich aus der Die Studienordnung für Lehramtsstudiengänge setzt sich aus der
\emph{Studienordnung} und den \emph{fachspezifischen Anhängen} zusammen. Die Studienordnung regelt generelle Formalia, wie zum Beispiel den Umfang des Studiums, die benötigten CP und die Abläufe der Ersten Staatsprüfung und der Zwischenprüfung. \emph{Studienordnung} und den \emph{fachspezifischen Anhängen} zusammen. Die Studienordnung regelt generelle Formalia, wie zum Beispiel den Umfang des Studiums, die benötigten CP und die Abläufe der Ersten Staatsprüfung und der Zwischenprüfung.
Die fachspezifischen Anhänge hingegen beschränken sich auf ein Fach (z.B.: L3 Informatik) und beinhalten eine Übersicht über die zu belegenden Module. Die fachspezifischen Anhänge hingegen beschränken sich auf ein Fach (z.B.: L3 Informatik) und beinhalten eine Übersicht über die zu belegenden Module.
Sowohl die Studienordnung, als auch die fachspezifischen Anhänge finden sich auf der Homepage der ABL und sind leicht über eine Suchmaschine unter dem Stichwort "fachspezifische Anhänge Uni Frankfurt" zu finden. Sowohl die Studienordnung, als auch die fachspezifischen Anhänge finden sich auf der Homepage der ABL und sind leicht über eine Suchmaschine unter dem Stichwort "fachspezifische Anhänge Uni Frankfurt\grqq\ zu finden.
\textbf{Zu Beginn des Studiums empfiehlt sich auf jeden Fall eine Lektüre der Studienordnung sowie der fachspezifischen Anhänge.} \textbf{Zu Beginn des Studiums empfiehlt sich auf jeden Fall eine Lektüre der Studienordnung sowie der fachspezifischen Anhänge.}
Innerhalb der fachspezifischen Anhänge findest du einen Studienverlaufsplan, also einen exemplarischen Plan, in welcher Reihenfolge und in welchem Semester du welche Veranstaltungen belegen kannst. Die Vorgaben sind allerdings nicht verpflichtend, manchmal muss aber auf die Reihenfolge geachtet werden. Innerhalb der fachspezifischen Anhänge findest du einen Studienverlaufsplan, also einen exemplarischen Plan, in welcher Reihenfolge und in welchem Semester du welche Veranstaltungen belegen kannst. Die Vorgaben sind allerdings nicht verpflichtend, manchmal muss aber auf die Reihenfolge geachtet werden.
+19
View File
@@ -0,0 +1,19 @@
\documentclass{standalone}
\usepackage{tikz}
\usetikzlibrary{external}
\tikzexternalize[only named]
\tikzset{
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},
export as png/.default={200},
}
\begin{document}
\tikzset{export as png=500}
\tikzsetnextfilename{email-png}
\begin{tikzpicture}
\node {fsinf@uni-frankfurt.de};
\end{tikzpicture}
\end{document}
+1 -1
View File
@@ -7,7 +7,7 @@ Hast du schon mal überlegt was man alles tolles anstellen könnte mit einem 3D
Der Schwerpunkt des Goethe MakeLabs liegt bei allem rund um 3D Druck und was damit zusammenhängt. Da es sich noch um ein sehr junges Projekt handelt, entwickelt es sich noch sehr schnell so das es einfach möglich ist, neue Aspekte einzubringen.\\\\ Der Schwerpunkt des Goethe MakeLabs liegt bei allem rund um 3D Druck und was damit zusammenhängt. Da es sich noch um ein sehr junges Projekt handelt, entwickelt es sich noch sehr schnell so das es einfach möglich ist, neue Aspekte einzubringen.\\\\
%\includegraphics[width=\linewidth]{comics/circuit_diagram.png} %\includegraphics[width=\linewidth]{comics/circuit_diagram.png}
Das MakeLab liegt für die Informatik strategisch günstig gegenüber in der Robert-Mayer-Straße 8 im Untergeschoss direkt neben den Bembelbots. Am einfachsten gelangt man zum MakeLab, in dem man um das Gebäude herum zur Rückseite des Gebäudes geht und die Treppe zum Kellergeschoß runter ein paar Meter weiter zu der großen, grauen Stahltür und beim MakeLab klingelt. Das MakeLab liegt für die Informatik strategisch günstig gegenüber in der Robert-Mayer-Straße 8 im Untergeschoss direkt neben den Bembelbots. Am einfachsten gelangt man zum MakeLab, in dem man um das Gebäude herum zur Rückseite des Gebäudes geht und die Treppe zum Kellergeschoss runter ein paar Meter weiter zu der großen, grauen Stahltür und beim MakeLab klingelt.
\begin{center} \begin{center}
\includegraphics[width=0.75\linewidth]{comics/circuit_diagram.png} \includegraphics[width=0.75\linewidth]{comics/circuit_diagram.png}
\end{center} \end{center}
+5 -5
View File
@@ -22,15 +22,15 @@ Den Master in allgemeiner Informatik kannst Du aber nur machen, wenn Du im Bache
\textbf{Auflagen:} \textbf{Auflagen:}
Wer zwischen Bachelor und Master die Uni wechselt, kann f\"ur das Masterstudium Auflagen bekommen. Wer zwischen Bachelor und Master die Uni wechselt, kann f\"ur das Masterstudium Auflagen bekommen.
Das sind Veranstaltungen mit Grundlagen, die vorrausgesetzt wurden, die man im Bachelor aber nicht nachweisen konnte. Das sind Veranstaltungen mit Grundlagen, die vorausgesetzt wurden, die man im Bachelor aber nicht nachweisen konnte.
Das hei{\ss}t im Klartext, dass der Prüfungsausschuss festlegt, das ihr bis zu 30CP an Modulen zus\"atzlich absolvieren müsst, ohne das sie angerechnet werden. Aber das sollte kein Problem sein, das sind immerhin Grundlagen, und oft nur ein oder zwei Veranstaltungen, die ihr dann machen m\"usst. Wenn ihr den Bachelor in Frankfurt gemacht habt, wird euch das sowieso nicht passieren. Das heißt im Klartext, dass der Prüfungsausschuss festlegt, das ihr bis zu 30CP an Modulen zus\"atzlich absolvieren müsst, ohne das sie angerechnet werden. Aber das sollte kein Problem sein, das sind immerhin Grundlagen, und oft nur ein oder zwei Veranstaltungen, die ihr dann machen m\"usst. Wenn ihr den Bachelor in Frankfurt gemacht habt, wird euch das sowieso nicht passieren.
\textbf{Aufbau:} \textbf{Aufbau:}
Insgesamt geht das Masterstudium über vier Semester und besteht aus 120 CP. Insgesamt geht das Masterstudium über vier Semester und besteht aus 120 CP.
Egal für welche der vier Formen des Masterstudiums du dich entscheidest, am Ende musst du bei allen im Abschlussmodul eine Masterarbeit schreiben, die 30 CP bringt und gewöhnlich über ein Semester geht (6 Monate). Egal für welche der vier Formen des Masterstudiums du dich entscheidest, am Ende musst du bei allen im Abschlussmodul eine Masterarbeit schreiben, die 30 CP bringt und gewöhnlich über ein Semester geht (6 Monate).
Die Informatikmodule sind bestimmten Spezialisierungen zugeordnet. Wenn Du den Master mit Spezialisierung studierst oder auf dem Masterzeugnis eine Spezialisierung mit eingetragen haben möchtest, musst Du eine bestimmte Mindestanzahl an CP aus der gewählten Spezialisierung absolvieren. Sonst kannst Du die Informatikmodule frei nach Deinen Interessen wählen. Au{\ss}erdem muss man ein Seminar und ein Praktikum machen. Wer allgemeine Informatik studiert, macht hier 84-87CP, alle anderen nur 60-67CP. Die Informatikmodule sind bestimmten Spezialisierungen zugeordnet. Wenn Du den Master mit Spezialisierung studierst oder auf dem Masterzeugnis eine Spezialisierung mit eingetragen haben möchtest, musst Du eine bestimmte Mindestanzahl an CP aus der gewählten Spezialisierung absolvieren. Sonst kannst Du die Informatikmodule frei nach Deinen Interessen wählen. Außerdem muss man ein Seminar und ein Praktikum machen. Wer allgemeine Informatik studiert, macht hier 84-87CP, alle anderen nur 60-67CP.
Wer sich f\"ur ein Anwendungsfach entschieden hat, muss darin 20-24CP machen, für eine Spezialisierung benötigt man in diesem Bereich mindestens 40CP und die Masterarbeit muss ein Thema der Spezialisierung behandeln.. Wer sich f\"ur ein Anwendungsfach entschieden hat, muss darin 20-24CP machen, für eine Spezialisierung benötigt man in diesem Bereich mindestens 40CP und die Masterarbeit muss ein Thema der Spezialisierung behandeln.
Zusätzlich sind in jedem Schwerpunkt Ergänzungsmodule im Umfang 3-6 CP zu belegen.. Zusätzlich sind in jedem Schwerpunkt Ergänzungsmodule im Umfang von 3-6 CP zu belegen.
\textbf{Masterordnung:} Wer mehr wissen will, sollte sich die Masterordnung anschauen.\footnote{siehe \url{http://www.informatik.uni-frankfurt.de/images/pdf/informatik/master2019/ordnung_master_2019.pdf}} Das sieht wie immer nach mehr aus, als es ist. Haltet einfach nach bunten Bildern Ausschau. \textbf{Masterordnung:} Wer mehr wissen will, sollte sich die Masterordnung anschauen.\footnote{siehe \url{http://www.informatik.uni-frankfurt.de/images/pdf/informatik/master2019/ordnung_master_2019.pdf}} Das sieht wie immer nach mehr aus, als es ist. Haltet einfach nach bunten Bildern Ausschau.
+1 -1
View File
@@ -14,7 +14,7 @@ gerade ein kleines bisschen durch den Informatik-Uni-Dschungel führen und dabei
\textbf{Was?} STO besteht aus einer Vorlesung und Gruppentreffen (mit 5 Terminen, über das Semester verteilt), genannt \emph{Kleingruppen-Mentoring}. \textbf{Was?} STO besteht aus einer Vorlesung und Gruppentreffen (mit 5 Terminen, über das Semester verteilt), genannt \emph{Kleingruppen-Mentoring}.
\textbf{Warum?} Aller Anfang ist schwer. Desegen soll euch das Mentoring helfen besser den Einstieg ins Studiums zu finden. Im Laufe der Semester werdet ihr merken, dass an der Uni zu studieren auch bedeutet, eigenverantwortlich zu arbeiten: Ihr habt kaum Anwesenheitspflichten, müsst euch euren Stundenplan selbst zusammenstellen und könnt selbst entscheiden, wie viel Übungs- und Lernaufwand ihr betreiben wollt. \textbf{Warum?} Aller Anfang ist schwer. Deswegen soll euch das Mentoring helfen besser den Einstieg ins Studiums zu finden. Im Laufe der Semester werdet ihr merken, dass an der Uni zu studieren auch bedeutet, eigenverantwortlich zu arbeiten: Ihr habt kaum Anwesenheitspflichten, müsst euch euren Stundenplan selbst zusammenstellen und könnt selbst entscheiden, wie viel Übungs- und Lernaufwand ihr betreiben wollt.
Ihr habt also viele Freiheiten, solltet dabei aber nicht den Kopf verlieren. Der Kopf bleibt auf dem Hals und ihr behaltet von dort aus den Überblick, wenn ihr möglichst viel über euer Studium wisst, denn dann könnt ihr anständig planen. Ihr habt also viele Freiheiten, solltet dabei aber nicht den Kopf verlieren. Der Kopf bleibt auf dem Hals und ihr behaltet von dort aus den Überblick, wenn ihr möglichst viel über euer Studium wisst, denn dann könnt ihr anständig planen.
Die STO-Vorlesung und das Mentoring (Kleingruppentreffen) sollen euch dabei helfen, dieses Studienwissen zu erlangen. Alle Fragen, die ihr rund um das (Informatik-)Studium habt, solltet ihr im Mentoring stellen. Ihr könnt dort außerdem thematisieren (oder euren Mentor direkt persönlich ansprechen), wenn sich euer Leben durch das Studium verändert hat und ihr an dieser Stelle Ratschläge braucht. Das bedeutet natürlich, dass alles was im Mentoring gesagt wird, auch im Mentoring bleiben soll. Die STO-Vorlesung und das Mentoring (Kleingruppentreffen) sollen euch dabei helfen, dieses Studienwissen zu erlangen. Alle Fragen, die ihr rund um das (Informatik-)Studium habt, solltet ihr im Mentoring stellen. Ihr könnt dort außerdem thematisieren (oder euren Mentor direkt persönlich ansprechen), wenn sich euer Leben durch das Studium verändert hat und ihr an dieser Stelle Ratschläge braucht. Das bedeutet natürlich, dass alles was im Mentoring gesagt wird, auch im Mentoring bleiben soll.
+2 -2
View File
@@ -4,8 +4,8 @@ weil ihr jetzt auf magische Art und Weise Computer
reparieren k\"onnt. Ehemalige Mitsch\"uler, mit denen ihr nie gesprochen habt, reparieren k\"onnt. Ehemalige Mitsch\"uler, mit denen ihr nie gesprochen habt,
fragen euch nach Photoshop-Lizenzen und ob ihr Facebook hacken fragen euch nach Photoshop-Lizenzen und ob ihr Facebook hacken
k\"onnt. Erstens nehmen andere daf\"ur viel Geld, zweitens kostet euch das viel k\"onnt. Erstens nehmen andere daf\"ur viel Geld, zweitens kostet euch das viel
Zeit und drittens seid ihr Schuld, wenn danach irgendwas nicht klappt. F\"ur Zeit und drittens seid ihr Schuld, wenn danach irgendwas nicht klappt. Für
sowas gibt es eine Standardantwort, die sich alte und weise Informatiker so was gibt es eine Stan\-dard\-ant\-wort, die sich alte und weise Informatiker
ausgedacht haben:\\ ausgedacht haben:\\
\begin{center}{\sffamily\textbf{\Huge Nein.}}\end{center} \begin{center}{\sffamily\textbf{\Huge Nein.}}\end{center}
+3 -3
View File
@@ -14,13 +14,13 @@
{} & SR307 & Informatik 3. OG, RMS 11-15\\ {} & SR307 & Informatik 3. OG, RMS 11-15\\
{} & NM...& Diese Räume sind in der neuen Mensa\\ {} & NM...& Diese Räume sind in der neuen Mensa\\
PC Pools: & R026 & Informatik Kellergeschoss, RMS 11-15\\ PC Pools: & R026 & Informatik Kellergeschoss, RMS 11-15\\
{} & Fischer-Räume (R22, R23, R25) & PC-Pool, Eingang in Emil-Sulzbach-Straße\\\\ {} & Fischer-Räume (R22, R23, R25) & PC-Pool, Eingang in Emil-Sulzbach-Straße\\\ \\
{} & \multicolumn{2}{l}{Alle anderen dreistelligen Zahlen sind im Matheturm, RMS 10.}\\ {} & \multicolumn{2}{l}{Alle anderen dreistelligen Zahlen sind im Matheturm, RMS 10.}\\
{} & \multicolumn{2}{l}{Bei dreistelligen Zahlen erkennt ihr an der ersten Ziffer, in welchem}\\ {} & \multicolumn{2}{l}{Bei dreistelligen Zahlen erkennt ihr an der ersten Ziffer, in welchem}\\
{} & \multicolumn{2}{l}{Stockwerk der Raum sich befindet. Zweistellige sind im Erdgeschoss.}\\ {} & \multicolumn{2}{l}{Stockwerk der Raum sich befindet. Zweistellige sind im Erdgeschoss.}\\
\end{tabular} \end{tabular}
} }
\end{table} \end{table}\\
Sonstige interessante Orte:\\ Sonstige interessante Orte:\\
\fbox{ \fbox{
\begin{tabular}{rp{11cm}} \begin{tabular}{rp{11cm}}
@@ -36,7 +36,7 @@
Das Westend ist für euer Studium erst interessant, wenn ihr ein Anwendungsfach der Geisteswissenschaften gewählt habt oder ihr Fragen oder Probleme mit dem HRZ oder der Uni (Studien-Service-Center und Studierendensekretariat) habt. Außerdem ist das Westend ein perfekter Ort für eine Studentensafari. Nirgendwo sonst gibt es einen Lebensraum, wo die Reviere so unterschiedlicher Studierender aufeinander treffen. Dort findet auch das Uni-Sommerfest statt. Das Westend ist für euer Studium erst interessant, wenn ihr ein Anwendungsfach der Geisteswissenschaften gewählt habt oder ihr Fragen oder Probleme mit dem HRZ oder der Uni (Studien-Service-Center und Studierendensekretariat) habt. Außerdem ist das Westend ein perfekter Ort für eine Studentensafari. Nirgendwo sonst gibt es einen Lebensraum, wo die Reviere so unterschiedlicher Studierender aufeinander treffen. Dort findet auch das Uni-Sommerfest statt.
% %
\subsubsection*{Riedberg} \subsubsection*{Riedberg}
Genauso wie das Westend ist der Riedberg erst mit der Wahl eines (hier dann naturwissenschaftlichen) Anwendungsfaches interessant (oder Du studierst Bioinformatik). Die Night of Science findet auch am Campus Riedberg statt. Genauso wie das Westend ist der Riedberg erst mit der Wahl eines (hier dann naturwissenschaftlichen) Anwendungsfaches interessant (oder du studierst Bioinformatik). Die Night of Science findet auch am Campus Riedberg statt.
%%Das brachliegende Baugrundstück direkt neben dem Hörsaalgebäude \emph{Otto-Stern-Zentrum} (OSZ) und U-Bahn Station\emph{ Riedberg} ist übrigens für den Neubau der Informatik reserviert. %%Das brachliegende Baugrundstück direkt neben dem Hörsaalgebäude \emph{Otto-Stern-Zentrum} (OSZ) und U-Bahn Station\emph{ Riedberg} ist übrigens für den Neubau der Informatik reserviert.
\subsubsection*{Ginnheim und Niederrad} \subsubsection*{Ginnheim und Niederrad}
In Ginnheim befinden sich die Unisportanlagen sowie die meisten Kurse des Hochschulsportprogrammes. In Niederrad befinden sich der Fachbereich Medizin und das Uniklinikum. In Ginnheim befinden sich die Unisportanlagen sowie die meisten Kurse des Hochschulsportprogrammes. In Niederrad befinden sich der Fachbereich Medizin und das Uniklinikum.
+3 -3
View File
@@ -16,13 +16,13 @@ wählt dann den gewünschten Termin aus, haut die iTAN-Liste auf den Tisch und g
Eine iTAN kann nur einmal verwendet werden. Also streicht am besten die bereits verwendeten einfach durch. Eine iTAN kann nur einmal verwendet werden. Also streicht am besten die bereits verwendeten einfach durch.
\textbf{3. Notenspiegel und bestandene Module} (Meine Funktionen $\rightarrow$ Prüfungsverwaltung) \textbf{3. Notenspiegel und bestandene Module} (Meine Funktionen $\rightarrow$ Prüfungsverwaltung)
Klickt auf Notenspielgel und dann auf Info. Der Rest erklährt sich von selbst. Klickt auf Notenspielgel und dann auf Info. Der Rest erklärt sich von selbst.
\textbf{... und noch vieles mehr:} Veranstaltungen, Einrichtungen, Räume und Gebäude, Personen, inklusive Suchfunktionen.\\ \textbf{... und noch vieles mehr:} Veranstaltungen, Einrichtungen, Räume und Gebäude, Personen, inklusive Suchfunktionen.\\
Fehlt nur noch, wo ihr dieses Wunderportal findet:\\ Fehlt nur noch, wo ihr dieses Wunderportal findet:
\begin{center}\large\textbf{\url{http://qis.server.uni-frankfurt.de}}\end{center} \begin{center}\large\textbf{\url{http://qis.server.uni-frankfurt.de}}\end{center}
Im Moment wird aber auf ein neues Online-Portal, das auf den Namen HisinOne hört, umgezogen. Einige Funktionen wie zum Beispiel Rückmeldestatus, Zahlungen, Änderung Kontaktdaten sind bereits dort zu finden:\\ Im Moment wird aber auf ein neues Online-Portal, das auf den Namen HisinOne hört, umgezogen. Einige Funktionen wie zum Beispiel Rückmeldestatus, Zahlungen, Änderung Kontaktdaten sind bereits dort zu finden:
\begin{center}\large\textbf{\url{https://goethe-campus.uni-frankfurt.de}}\end{center} \begin{center}\large\textbf{\url{https://goethe-campus.uni-frankfurt.de}}\end{center}
+5 -13
View File
@@ -1,19 +1,11 @@
\spaltenanfang \spaltenanfang
\textbf{RBI:} Wenn du f\"ur dein Studium Programme f\"ur Windows entwickeln lernen willst, Wenn du für dein Studium Programme für Windows entwickeln lernen willst, dir aber als armer Studierender ein solches Luxusprodukt nicht leisten kannst, gibt es die Möglichkeit über die RBI und das HRZ am Microsoft Azure for Education Programm teilzunehmen. Denn dafür haben wir extra Lizenzvereinbarungen am Fachbereich, sodass diverse Software für Studierende kostenlos zur Verfügung gestellt werden kann.
dir aber als armer Studierender ein solches Luxusprodukt nicht leisten kannst,
gibt es die M\"oglichkeit zum RBI zu gehen und am Microsoft Imagine Programm
teilzunehmen. Denn daf\"ur haben wir extra Lizenzvereinbarungen am Fachbereich, sodass diverse
Software f\"ur Studierende kostenlos zur Verf\"ugung gestellt werden kann.
Eines dieser Softwareprodukte ist Windows. Eines dieser Softwareprodukte ist Windows.
Wer also eine Windowslizenz haben will, muss dazu in die RBI, die ja bekanntlich im Keller der Informatik sitzt, Infos zu verfügbaren Softwarelizenzen findet ihr auf der Webseite des HRZ unter:\\
und dort zum Herren in Raum \textbf{014a}, der die Lizenzen verwaltet. Dazu \texttt{\url{https://www.rz.uni-frankfurt.de/57192446/Software_main}}\\
braucht man einen RBI-Account, den man bekommt, wenn man das Anmeldeformular und teilweise auch auf der Service Webseite der RBI:\\
korrekt ausgef\"ullt in den Briefkasten vor Raum 011 geworfen hat (au{\ss}er \texttt{\url{http://www.rbi.informatik.uni-frankfurt.de/RBI/de/service}}
man war beim Vorkurs, dann hat man den Account schon da bekommen.)
Mehr Infos gibt es auf der RBI-Webseite unter: \texttt{\url{www.rbi.informatik.uni-frankfurt.de/RBI/de/service/microsoft-imagine}}
\textbf{HRZ}: auch das Hochschulrechenzentrum der Uni bietet einige Lizenzen für Studierende, mehr siehe auf den Seiten des HRZ.
\spaltenende \spaltenende
+4 -1
View File
@@ -29,9 +29,12 @@ In anderen Studiengängen wird zwischen Übungen und Tutorien unterschieden. Nic
\end{center} \end{center}
\textbf{Praktikum: } \textbf{Praktikum: }
Ein Praktikum ist eine Veranstaltung, in der man praktisch arbeitet. Kann man wohl aus dem Namen rauslesen. Je nach Praktikum hat man aber mehr oder weniger Aufgaben. Einige Praktika verlangen einfach knallhart, knallharte Aufgaben zu bearbeiten, andere verlangen noch zusätzlich Protokolle. Praktika können auch mit anderen Veranstaltungen und Prüfungen gekoppelt sein. Davon habt ihr die Ehre, mindestens eines zu machen, höchstens aber zwei einzubringen. Manche WiMis und Dozenten sind wahnsinnig einfallsreich und kreativ was das angeht. Im Modulkatalog, der auch in den Spielregeln (Die Bachelorordnung) enthalten ist, findest du genau diese Information. Ein Praktikum ist eine Veranstaltung, in der man praktisch arbeitet. Kann man wohl aus dem Namen rauslesen. Je nach Praktikum hat man aber mehr oder weniger Aufgaben. Einige Praktika verlangen einfach knallhart, knallharte Aufgaben zu bearbeiten, andere verlangen noch zusätzlich Protokolle. Praktika können auch mit anderen Veranstaltungen und Prüfungen gekoppelt sein. Davon habt ihr die Ehre, mindestens eines zu machen, höchstens aber zwei einzubringen. Manche WiHis und Dozenten sind wahnsinnig einfallsreich und kreativ was das angeht. Im Modulkatalog, der auch in den Spielregeln (Die Bachelorordnung) enthalten ist, findest du genau diese Information.
%Also kleiner Ratschlag: Wenn ihr auf Überraschungsprüfung nicht so steht, dann lunst mal da rein. %Also kleiner Ratschlag: Wenn ihr auf Überraschungsprüfung nicht so steht, dann lunst mal da rein.
\textbf{Seminar: } \textbf{Seminar: }
Du hast Lust, selbständig zu arbeiten und zu recherchieren? Du möchtest das Selbsterlernte als schriftliche Ausarbeitung bewerten lassen? Du möchtest deine Ergebnisse vor anderen Studierenden, wissenschaftlichen Mitarbeitern und Professoren in einer Präsentation vorstellen und hast Lust auf eine anschließende Diskussions\-runde? Dann ist ein Seminar genau das Richtige für dich! Falls das überhaupt nicht dein Ding ist, dann hast du gelitten, denn du musst mindestens ein Seminar in den Vertiefungsmodulen bestanden haben. Aber ein Seminar kann man schon überstehen und wenn man die alten Hasen im Bachelor nach Seminaren ausquetscht, haben diese meist sehr positive Dinge zu erzählen. Du hast Lust, selbständig zu arbeiten und zu recherchieren? Du möchtest das Selbsterlernte als schriftliche Ausarbeitung bewerten lassen? Du möchtest deine Ergebnisse vor anderen Studierenden, wissenschaftlichen Mitarbeitern und Professoren in einer Präsentation vorstellen und hast Lust auf eine anschließende Diskussions\-runde? Dann ist ein Seminar genau das Richtige für dich! Falls das überhaupt nicht dein Ding ist, dann hast du gelitten, denn du musst mindestens ein Seminar in den Vertiefungsmodulen bestanden haben. Aber ein Seminar kann man schon überstehen und wenn man die alten Hasen im Bachelor nach Seminaren ausquetscht, haben diese meist sehr positive Dinge zu erzählen.
\textbf{Forschungsprojekt: }%TODO: Forschungsprojekt
In einem Forschungsprojekt beschäftigst du dich mit Fragestellungen der aktuellen Forschung, in Einzelbetreuung von einer Professorin oder Professor bzw. einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin oder wissenschaftlichen Mitarbeiter. Hier wird unterschieden zwischen einem kleinen Forschungsprojekt, wofür du 25 CP in den Basismodulen brauchst, und einem großen Forschungsprojekt, dafür brauchst du mindestens 70 CP und einen aktuellen Notendurchschnitt von 2,0 oder besser. Die Forschungsprojekte selbst zählen zum Vertiefungsbereich, es können jedoch maximal zwei Stück angerechnet werden.
\spaltenende \spaltenende
-57
View File
@@ -1,57 +0,0 @@
In typischer Informatikermanier definieren wir am Anfang, was denn so wichtig sein k\"onnte. Also pr\"asentieren wir euch: Das deklarative W\"orterbuch der bisher eventuell unbenannten Dinge!
\spaltenanfang
\paragraph{AStA -} \glqq Allgemeiner Studierendenausschuss\grqq . Ist so etwas wie die "Regierung" für die Studierendenschaft. Er wird vom $ \rightarrow $StuPa gewählt.\\ \\
\textbf{B.Sc. -}\glqq Bachelor of Science\grqq . Ist der erste Abschluss, den ihr als Informatikstudent bekommen könnt.\\\\
\textbf{Bachelorordnung -} Das Regelwerk, wie ihr euren Studienabschluss bekommen könnt. Sollte von jedem Studenten in seinem Studium mindestens einmal gelesen werden!!! Sollten dabei Fragen aufkommen, könnt ihr euch an das Prüfungsamt oder an die Fachschaft wenden.\\
\paragraph{Bockenheim, Campus -} Die Großbaustelle, auf der du dich gerade befindest. Außerdem soll hier demnächst ein Kulturcampus entstehen. Die Informatik soll von vom Campus Bockenheim an den Campus Riedberg umziehen. In exakt 5 Jahren. Seit 1979. Siehe $ \rightarrow $ Umzug.
\paragraph{CP -}\glqq Creditpoints\grqq . Berechnungseinheiten des ECTS (European Credit Point Transfer System), die hochschulübergreifend angerechnet werden können sollten. Dabei gilt: 1 CP $\approx$ 30 Stunden Arbeitsaufwand.
\paragraph{c.t. und s.t. -} Ist hinter einer Zeitangabe c.t. (cum tempore, d.h. ''mit Zeit'') angegeben, beginnt die Veranstaltung erst 15 Minuten später als angegeben; s.t. (sine tempore, ''ohne Zeit'') dagegen bedeuted, die Veranstaltung beginnt pünktlich zur angegebenen Zeit. Lehrveranstaltungen beginnen in der Regel c.t. - alle anderen (z.B. mündliche Prüfungstermine oder in der Verwaltung) s.t.
\paragraph{Dekan -} Der Dekan ist ein Professor des Fachbereichs. Er wird vom Fachbereichsrat gewählt und „leitet die Geschäfte des Fachbereichs“ für einen Zeitraum von drei Jahren, d.h. er vertritt den Fachbereich nach außen und führt den Vorsitz im Fachbereichsrat. Er darf viele Entscheidungen auch selbst treffen, für die früher ein Beschluss des \textbf{FBR} notwendig war.
\paragraph{Dekanat -} siehe \textbf{Dekan}, \textbf{Prodekan} und \textbf{Studiendekan}. Daneben wird der Begriff „Dekanat“ für das Sekretariat eines Fachbereichs benutzt, dort wird ein Fachbereich verwaltet.
\paragraph{Direktorium -} Siehe $ \rightarrow $Institutsrat.
\paragraph{Direktor, geschäftsführender -} Auch GD genannt, leitet das Direktorium. Außerdem repräsentiert er/sie das Institut nach außen.
\paragraph{Direktorat -} Hierbei handelt es sich um das Pendant zum Dekanat, nur eben auf In\-sti\-tuts\-ebe\-ne. Sämtliche Verwaltungsangelegenheiten der Informatik kann man zunächst im Direktorat der Informatik regeln. Hier werden auch die Hiwi-Verträge unterschrieben.
\paragraph{Evaluierung/Evaluation -} Studierende müssen per Gesetz in die Evaluierung, sprich die Reflexion und Bewertung von Lehrveranstaltungen einbezogen werden. Das ist im Großen und Ganzen auch der einzige Weg, den Studierende haben, um ihre Meinung zu einer Veranstaltung kund zu tun. Die Alternativen wären nicht ernstzunehmende Nörgelei oder die Fachschaft anzusprechen. Dennoch habt ihr dabei eine einigermaßen anonyme Möglichkeit zu Kritik und Lob und die Professoren bekommen tolle Statistiken. Wenn ihr also zur Mitte oder zum Ende eines Semesters Evaluierungs-Fragebögen bekommt, nehmt sie ernst und beantwortet die Fragen. Selbst wenn ihr eine Veranstaltung abgebrochen habt (gerade dann!), ist es wichtig zu wissen, warum und was besser gemacht werden müsste.
\paragraph{Fachschaftsbüro -} Ist der kleine Raum, neben dem Magnushörsaal und ist nicht für alle zugänglich, da als Büro genutzt.
\paragraph{Fachschaftsküche -} Die FS-Küche in Raum 4 ist nur über die $ \rightarrow $Studentlounge zugänglich. Ihr dürft sie gerne nutzen. Bitte räumt immer gleich auf, räumt die die Spülmaschine ein (und aus!) und helft alle mit, sauber zu machen.
\paragraph{Fachschaftsräume -} Siehe Fachschaftsküche, Fachschaftsbüro, Studentlounge und Lernzentrum.
\paragraph{Fachschaftstreffen -} Das regelmäßige Treffen der Studierendenvertretung in der Informatik. Es findet zur Zeit immer \fsTreffenWochentag\ ab \fsTreffenUhrzeit\ Uhr in der Studentlounge oder Fachschaftsküche statt.
\paragraph{FBR -}Fachbereichsrat. Der FBR ist ein Gremium, welches über die zentralen Belange des Fachbereichs 12 entscheidet. Die studentischen Vertreter werden dabei direkt gewählt.
\paragraph{Fischerräume -} Die Rechnerräume der Informatik, welche sich hinter dem Magnushörsaal befinden und nur über die Emil-Sulzbach-Straße betretbar sind. Einloggen könnt ihr euch mit eurem RBI-Account.
\paragraph{FS/FS-Inf -} Die Fachschaft bzw. die Fachschaft Informatik. Der Begriff „Fachschaft“ wird aber auch in einem wesentlich engeren Sinn für die Leute benutzt, die sich ganz aktiv um die Belange der Studierenden kümmern. Siehe auch den Artikel „Fachschaftsarbeit“ (Seite \pageref{fachschaftsarbeit}).
\paragraph{HiWis -} Hilfswissenschaftler. Das sind eure \textbf{Tutoren} in den Übungen, die studentischen Mitarbeiter in der Bibliothek oder in der RBI. Diesen günstigen Arbeiterschwärmen kann man sich meist schon nach ein paar Semestern anschließen.
\paragraph{Hörsäle -} Die Hörsäle H I - H IV und H 1 - H 16 findet ihr im Hörsaalgebäude in der Gräfstraße.
\paragraph{HRZ-Account -} Jeder Studierende erhält vom \textbf{\underline{H}ochschul\underline{r}echen\underline{z}entrum} einen Account. Durch diesen lassen sich verschiedene Dienste der Uni Frankfurt nutzen. Leider sind die Accountnamen inzwischen pseudonym und schlecht zu merken. Der wichtigste Nutzungsgrund liegt darin, dass ihr über den Zugang die persönlichen Daten eures Studiums verwalten und euch zu Prüfungen anmelden könnt, siehe dazu auch \textbf{QIS-LSF}. Ansonsten braucht ihr ihn für WLAN (an fast allen Unis Deutschlands), eventuell E-Mail, FTP und andere Dinge. Die Zugangsdaten erhaltet ihr zusammen mit dem \textbf{Studentenausweis}. Nicht zu verwechseln mit dem \textbf{RBI-Account}.
\paragraph{Institutsrat -} Der Institutsrat (I-Rat) ist ein Gremium, das die Belange des Institutes Informatik behandelt und teilweise, wo nicht der Fachbereichsrat zuständig ist, auch entscheidet.
\paragraph{Kommilitonen -} Sind die Leute links und rechts neben dir. Also deine Mitstudenten.
\paragraph{Lernzentrum -} Davon haben wir gleich zwei: das \emph{alte} (unbetreute) befindet sich im Erdgeschoss des Informatikgebäudes Robert-Mayer-Stra{\ss}e 11-15, gleich links wenn ihr zum Haupteingang hineinkommt. Das \emph{Neue, Betreute} findet ihr auf der gegenüberliegenden Stra{\ss}enseite in der Robert-Mayer-Str. 10 im 3. Stock. Hier könnt ihr versuchen zu lernen, solltet ihr euch wider Erwarten doch inmitten von Diskussionen konzentrieren können. Im neuen Lernzentrum sind die Skripte der momentan laufenden Basismodule vorhanden. Außerdem habt ihr dort die Möglichkeit, einen Mitarbeiter der Uni um Hilfe bei euren Aufgaben zu bitten. An das alte Lernzentrum sind die $ \rightarrow $Student-Lounge genannten Räume der Fachschaft angeschlossen.
\paragraph{Magnus-Hörsaal -} Ist der einzige Hörsaal, den die Informatik im Gebäude hat. Ein echter Klassiker.
\paragraph{Modul -} Ein Modul ist eine Lehreinheit, die fachlich sinnvoll aus ein bis mehreren Lehrveranstaltungen zusammengesetzt ist. Ein Modul wird innerhalb eines Semesters oder auch über 2 Semester veranstaltet. Siehe $ \rightarrow $Modulkatalog.
\paragraph{Modulkatalog -} Eine Auflistung aller Module eines Studienganges, die ihr belegen könnt. Dort findet man Infos zu Modulbezeichnung, Bereich, Anzahl CPs, Inhalt etc. Findet man meist auf der Webseite des Prüfungsamtes.
\paragraph{M.Sc. -} \glqq Master of Science\grqq . Großer Bruder vom Bachelor.
%\paragraph{Munchkin -} Ein sehr beliebtes Kartenspiel im Fachbereich.
\paragraph{Prodekan -} Sowas wie ein stellvertretender Dekan. Der Dekan und der Prodekan können auch eine Art „Aufgabenteilung“ unter sich vereinbaren.
\paragraph{Prüfungsamt -} Im Prüfungsamt meldet man sich für Klausuren, mündliche Prüfungen und Studienleistungen aller Art an. Zwar geschehen inzwischen die meisten Anmeldungen über das \textbf{QIS-LFS}, aber das ist manchmal unzuverlässig.
\paragraph{Prüfungsausschuss -} Der Prüfungsausschuss ist ein Ausschuss der sich mit Prüfungen befasst (Sach bloß!). Hier sitzen Professoren und Studenten, die Entscheidungen treffen, die das \textbf{Prüfungsamt} nicht treffen darf. Vor allem kann man hier Ausnahmeregelungen formlos beantragen. Dazu schreibt man einfach einen Brief an den Ausschuss, in dem man kurz sagt, was man will, und wieso. Den kann man dann im \textbf{Prüfungsamt} einwerfen.
\paragraph{Prüfungsprotokoll-Datenbanken -} Etwas, bei dem dir ruhig mulmig zu Mute sein darf, ist eine mündliche Prüfung. Doch dem mulmigen Gefühl kann abgeholfen werden: Schau dir doch einfach mal an, was den anderen so passiert ist, als sie in ihrer Prüfung waren. Dafür gibt es eine eigene Datenbank, die ihr unter \url{http://myexam.gdv.cs.uni-frankfurt.de/} finden könnt. Mitmachen ist dabei Pflicht, denn ohne Geben gibt es bei dieser Idee auch kein Nehmen!
\paragraph{QIS-LSF -} Das elektronische Informationssystem der Uni. Hier könnt ihr euch für Prüfungen anmelden, eure Kontaktdaten ändern oder euch das Vorlesungsverzeichnis anschauen. Für das QIS-LSF braucht ihr euren HRZ-Account.
\paragraph{Rekursion -} Rekursion - siehe Rekursion!
\paragraph{RBI -} \glqq Rechnerbetriebsgruppe Informatik\grqq . Die RBI kümmert sich um alles, was mit Elektronik in der Informatik zu tun hat. Über euren RBI-Account, den ihr in der RBI beantragen könnt, habt ihr pro Semester 500 Druckseiten frei, habt einen E-Mail Account und könnt noch weitere exklusive Angebote nutzen. Merh Infos findet ihr auf \textit{rbi.cs.uni-frankfurt.de}.
\paragraph{Riedberg, Campus -}Jüngster Campus am nördlichen Stadtrand. Dort sind die Naturwissenschaften untergebracht. Erreichbar mit U-Bahn U8 und U9. Siehe $ \rightarrow $Umzug.
\paragraph{Skript -} Entweder eine frühere Mitschrift eines fleißigen Studenten (eher selten anzutreffen) oder die Kopien der vom Professor benutzten Folien, gelegentlich auch ein extra hierfür entworfener Text. Ist entweder in der entsprechenden Fachbereichs-Bibliothek, auf der Internet-Präsenz des jeweiligen Dozenten oder gar nicht zu finden. Dabei sollte man jedoch zwei Dinge beachten: 1. Das Lesen des Skriptes ersetzt nur sehr selten die Teilnahme an der Veranstaltung. 2. Wer ein komplettes Skript auf dem Drucker in der RBI ausdruckt, läuft Gefahr, von vor dem Drucker wartenden Kommilitonen gesteinigt zu werden, oder zumindest als DAU (Dümmster anzunehmender User) des Monats nominiert zu werden; vgl. \textbf{RBI}.
\paragraph{Statusgruppen -} Die Statusgruppen der Universität sind Professoren, Studierende, Wissenschaftliche Mitarbeiter (WiMi) und die administrativ-technischen Mitarbeiter (SoMis).
\paragraph{Studentlounge -} Die \textbf{Fachschaftsräume} in Raum 5+6 hinter dem Lernzentrum, die normalerweise offen sind und von allen Studierenden als eine Erweiterung vom \textbf{Lernzentrum} oder auch als ein Platz, wo man sich auf Sofas entspannen kann, betrachtet werden dürfen. Auch hier solltet ihr allgemeine Regeln des sozialen Zusammenlebens beachten. Also haltet den Raum sauber, entsorgt euren Müll und haltet euch an die Hausordnung. Die Lounge ist kein Stillarbeitsraum.
\paragraph{Studienordnung -} Alle Regelungen für einen Studiengang sind hier als Paragraphen aufgeführt. Es empfiehlt sich, diese einmal ganz genau zu lesen, damit es nicht irgendwann böse Überraschungen gibt. Siehe auch Bachelorordnung.
\paragraph{Studierendenausweis (Goethe-Card) -} Diese kleine Plastikkarte erfüllt gleich mehrere Aufgaben: sie dient euch als Studierendenausweis, Bibliotheksausweis und als Semesterticket. Der Zeitraum, für den die Goethe-Card gültig ist, wird mit Spezialtinte auf die Karte aufgedruckt (die sich nicht gerade durch Robustheit auszeichnet). Nach der Rückmeldung könnt, und solltet, ihr den Aufdruck erneuern, indem ihr einen der dafür vorgesehenen Automaten verwendet (z.B. im Gebäude \textit{Neue Mensa} oder im Westend). Durch den enthaltenen Chip werden (mit unschlagbarer Mifare-Classic-Security) Informationen zu den von euch ausgeliehenen Büchern gespeichert, außerdem könnt ihr sie als Schlüssel für Schließfächer verwenden. Ihr könnt die Goethe-Card mit Geld ``aufladen'', und mit diesem Guthaben die von der Uni aufgestellten Kopierer nutzen, oder in der Mensa bezahlen.
\paragraph{Studiendekan -} Zuständig für Fragen von Lehre und Studium.
\paragraph{Studien-Service-Center -} Befindet sich im PEG-Gebäude auf dem Campus Westend. Hier könnt ihr alle Arten von Anträgen (Teilzeit,etc.) stellen.
\paragraph{StuPa -} Das StuPa ist, wie der Name „Studierendenparlament“ ja auch sagt, das Parlament der Studierenden. Und wie es sich für jedes ordentliche Parlament gehört, wird auch im StuPa Politik gemacht: Deshalb sind StuPa-Sitzungen auch etwas lang. Welche politischen Hochschulgruppen in das StuPa gewählt werden, könnt ihr versuchen in Wahlen zu beeinflussen.
\paragraph{SWS -} Abkürzung für Semesterwochenstunde, sprich die Zeit, die eine Veranstaltung im Verlauf des Semesters wöchentlich dauert. Die private Vor- bzw. Nacharbeit dauert normalerweise noch das doppelte dazu. Also: 1 SWS = 3 Stunden fürs Studium wöchentlich.
\paragraph{Tutor -} Als Tutor endet man aus drei verschiedenen Gründen. Ein Grund wäre, dass ihr CP für euer Ergänzungsmodul braucht und euch dadurch entschieden habt, Tutor zu werden. Der zweite Grund wäre, dass ihr Geld braucht und für einen Studentlohn von 9,69 Euro arbeiten wollt. Oder aber ihr wollt euer Wissen weiter geben bzw. euer Wissen auffrischen. Eine Mischung aus den drei Gründen tritt auch gelegentlich auf.
\paragraph{Umzug -} Eine sehr beliebte Sage innerhalb des Fachbereichs 12. Von Generation zu Generation wird weiter verbreitet, dass wir zum Riedberg umziehen werden. Erste historische Erwähnung dieser Sage wurde in den Protokollen der 4. Ratssitzung des Direktorium für Informatik im Jahre 1979 gefunden.
\paragraph{Variable, metasyntaktisch -} Platzhalter und genereller Ausdruck der Faulheit von Informatikern. Erlaubt einem sich unpr\"azise auszudr\"ucken. Beispielsweise seien hier foo, bar, foobar, xyzzy, Ding, Dinge und Zeuch genannt. Zeuch nimmt dabei eine Sonderstellung ein, da dadurch gerne komplette Prozeduren, Programmbl\"ocke und Krempel von Dingen die Zeuch machen beschrieben wird.
\paragraph{Wahlen -} Irgendwann werdet ihr ein Brief nach Hause bekommen, womit ihr z.B. den FBR oder das StuPa wählen könnt. Damit könnt ihr uns als Fachschaft w\"ahlen oder halt eine neue. Wie ihr wollt. Zum StuPa kommt meistens vor den Wahlen eine Wahlzeitung, in der sich die Gruppen vorstellen.
\paragraph{Wert, metasyntaktisch} Wenn einem nichts einf\"allt nimmt man die. Metasyntaktische Werte haben oft eine besondere Bedeutung, die aber mit der Zeit in Vergessenheit geraten ist. Beispiele sind 7, 42, 37, 0815, 1337, 31337, \texttt{0xdeadbeef}, \texttt{0xcafebabe} und f\"ur Stringkonstanten ''foo''. Werden fast immer \textit{metasyntaktischen Variablen} zugeordnet.
\paragraph{Westend, Campus -} Angeblich der schönste Campus Europas. Und das ist genau da, wo wir nicht sind. Dafür sind da die Geistes-, Gesellschafts- und Sprachwissenschaften sowie die Religionen zu finden. Zu erreichen per Bus mit Linie 36 oder 75, per U-Bahn 1,2,3 oder 8 (Ausstieg \glqq Holzhausenstraße\grqq) oder falls man Zeit hat auch zu Fuß durch den Palmengarten.
\paragraph{WiMis -} Wissenschaftliche Mitarbeiter. Sie sind an einer Professur angestellt, um dort zu promovieren, also um irgendwann einmal einen Doktortitel zu erhalten. Bis dahin forschen sie fleißig und unterstützen den Professor bei Lehrveranstaltungen. Gerade in Übungen werdet ihr ab und zu mit einem WiMi zu tun haben.
\spaltenende
+3 -3
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@@ -29,7 +29,7 @@ Verwaltung Deiner persönlichen Daten rund ums Studium:\\
\paragraph{Der AStA}~\\ \paragraph{Der AStA}~\\
Der AStA ist die zentrale Studentenvertretung. Siehe auch Wörterbuch $ \rightarrow $ AStA. Der AStA ist die zentrale Studentenvertretung. Siehe auch Wörterbuch $ \rightarrow $ AStA.
Der ernennt verschiedene \emph{Referate} die sich um spezielle Belange von Studierenden k\"ummmern. Der ernennt verschiedene \emph{Referate} die sich um spezielle Belange von Studierenden kümmern.
\begin{center}\url{http://asta-frankfurt.de}\end{center} \begin{center}\url{http://asta-frankfurt.de}\end{center}
@@ -41,7 +41,7 @@ Mo, Di, Do, Fr: 9:30 - 13:00 Uhr\\
Mo, Di, Do: 13:30 - 15:00 Uhr Mo, Di, Do: 13:30 - 15:00 Uhr
\paragraph{AStA Beratungs- und Hilfsangebote}~\\ \paragraph{AStA Beratungs- und Hilfsangebote}~\\
Unter anderem Sozial- und BAfög-Beratung, Mietrecht, arbeitsrechtliche Anfangsberatung; Unter anderem Sozial- und BAföG-Beratung, Mietrecht, arbeitsrechtliche Anfangsberatung;
eine Übersicht aller Angebote und Termine findet ihr hier:\\ eine Übersicht aller Angebote und Termine findet ihr hier:\\
\url{https://asta-frankfurt.de/beratungundhilfe/basisinformation} \url{https://asta-frankfurt.de/beratungundhilfe/basisinformation}
%Studierendenhaus Raum B7\\ %Studierendenhaus Raum B7\\
@@ -65,7 +65,7 @@ Die Nightline Frankfurt ist ein anonymes Zuhörtelefon von Studierenden für Stu
Montag bis Freitag ist die Nightline von 20 bis 00 Uhr unter 069/798 17 238 für alle erreichbar, die sich etwas von der Seele reden möchten. \url{https://nightlineffm.com/} Montag bis Freitag ist die Nightline von 20 bis 00 Uhr unter 069/798 17 238 für alle erreichbar, die sich etwas von der Seele reden möchten. \url{https://nightlineffm.com/}
\paragraph{Bundesausbildungsförderung}~\\ \paragraph{Bundesausbildungsförderung}~\\
Wer wieviel BAföG bekommt, können wir hier natürlich nicht schreiben, aber man sollte sich doch auf jeden Fall informieren, ob man BAfÖG berechtigt ist, wenn man sein Studium selbst finanzieren muss. Wer wie viel BAföG bekommt, können wir hier natürlich nicht schreiben, aber man sollte sich doch auf jeden Fall informieren, ob man BAföG berechtigt ist, wenn man sein Studium selbst finanzieren muss.
\paragraph{Amt für Ausbildungsförderung}~\\ \paragraph{Amt für Ausbildungsförderung}~\\
Neue Mensa, ServiceCenter im EG\\ Neue Mensa, ServiceCenter im EG\\
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@@ -18,6 +18,7 @@ Damit ihr ganz genau wisst, auf wen ihr die Schuld schieben k\"onnt, sind hier a
\item Tobias Rothenberger - RBI Typ \item Tobias Rothenberger - RBI Typ
\item Xaver Luc Oberndorfer - (Typ)* \item Xaver Luc Oberndorfer - (Typ)*
\item Niklas Conen - i-Typfelchen \item Niklas Conen - i-Typfelchen
\item Moritz Kowalski - *TYPe here*
%\item \LaTeX - stark typisiert %\item \LaTeX - stark typisiert
\item \small{Und aus historischen Gr\"unden all unsere Vorg\"anger: \item \small{Und aus historischen Gr\"unden all unsere Vorg\"anger:
Daniel Wagner, Jonathan Cyriax Brast, Joshua Sole, Linda Homeier, Johannes Sch\"opp, Simon Pruy, Pavel Safre, Grzegorz Lato, Markus Palcer, Tim F\"oller, Sabrina Brandt, Markus Strobel, Michael Bals, Christoph Burschka, Sebastian Behr, Max Hahn-Klimroth und Igor Geier.} Daniel Wagner, Jonathan Cyriax Brast, Joshua Sole, Linda Homeier, Johannes Sch\"opp, Simon Pruy, Pavel Safre, Grzegorz Lato, Markus Palcer, Tim F\"oller, Sabrina Brandt, Markus Strobel, Michael Bals, Christoph Burschka, Sebastian Behr, Max Hahn-Klimroth und Igor Geier.}
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